Zwangsmedikation bis in den Tod

Erstellt am 03.03.2011 von Winston Smith

öhk

Todesserie im ÖHK Mühlhausen – Anwalt spricht von Mord

Mühlhausen/Kehl, 02.03.2011. Eine Reihe von Todesfällen trat in den vergangenen Monaten in der Forensik des Ökumenischen Hainich Klinikums in Mühlhausen auf. Offiziell lautet die Begründung, sofern es überhaupt eine gibt, auf Suizid. Doch dahinter verbergen sich Tragödien von jahrelanger Demütigung, körperlicher und psychischer Mißhandlung und Isolierung.

Danny S. (21) hatte sich im Januar 2010 in der Forensik des ÖHK das Leben genommen, nachdem er jahrelang von verschiedenen Psychoärzten mit Psychopharmaka vollgepumpt worden war, von denen nicht nur die psychotische Wirkung sondern auch zahlreiche lebenszerstörende Nebenwirkungen bekannt sind, namentlich schwere Depressionen und damit eine erhöhte Suizidgefahr. Dannys Mutter Petra S. hat Ärzte und Pflegepersonal angezeigt. Das Verfahren liegt derzeit bei der Thüringer Generalstaatsanwaltschaft.

Ähnlich erging es Holger Z. (28), der am 27.02.2011 im ÖHK stranguliert aufgefunden worden war. Er war jahrelang unter Druck gesetzt, immer wieder isoliert, körperlich schwer mißhandelt und zwangsgespritzt worden, ohne einen nennenswerten Anlaß hierzu, wie Zeugen bestätigen. Zudem wurde ihm monatelang der Kontakt zu seinen nächsten Bezugspersonen, v.a. zu seiner Mutter, verwehrt. „Diese psychische und physische Folter trieb ihn in den Tod“, sagt sein ehemaliger Verteidiger David Schneider-Addae-Mensah, der auch Petra S. vertritt. Holger Z. hat sich am 27.02.2011 im ÖHK erhängt.

Der Menschenrechtsanwalt aus Straßburg betreut mehrere Fälle in deutschen Psychiatrien und weiß wovon er spricht. „Wir sehen nur die Spitze des Eisbergs, denn vielen mißhandelten Insassen gelingt der Suizid im Hochsicherheitstrakt gar nicht“ sagt der Anwalt. „Wer einmal in die Fänge deutscher Psychiatrien gelangt ist, wird konsequent zu Grunde gerichtet. Er wird meist solange mit Psychopharmaka vollgepumpt, bis er entweder verrückt oder gebrochen ist.“

Hinter den Psychiatrien steckt eine starke Interessenlobby: Mediziner und Pharmazeuten, die von Therapieplätzen und Medikamentenverkauf ein erträgliches Einkommen haben. „Grausamen Mord aus Habgier“ wirft Rechtsanwalt Schneider-Addae-Mensah diesen Überzeugungstätern vor, die zumeist von der Länder-Justiz gedeckt werden. Hier hat Deutschland in Sachen Menschenrechtsschutz noch vor seiner eigenen Tür zu kehren, so der Anwalt. Er hat nunmehr Anzeige wegen Mordes gegen zwei Ärzte des ÖHK, mehrere Pfleger und zwei Richter erstattet (Anlage).

Für weitere Informationen gerne unter: 0176-22785835
Email: addaeme@gmx.de

Weitere Informationen zum Thema:

Psychiatrisch-behandlungsbedingter Suizid

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Patient 3271412 – Ein Erfahrungsbericht aus der Psychiatrie

http://wearechangeaustria.wordpress.com/2010/02/21/patient-3271412-erfahrungsbericht-aus-der-psychiatrie/

[…] nehmend zu der Berichterstattung der Thüringer Allgemeinen über den Tod von Holger Z. hat Pastor Klaus Kästner, der ihn seelsorgerisch begleitet hat, einen Leserbrief verfasst, denn […]

[…] durch Neuroleptika Dr. Volkmar Aderhold über das Verhältnis von Psychiatrie und Pharmaindustrie Zwangsmedikation bis in den Tod Ärzte als Überzeugungstäter – die tägliche Folter im ÖHK Warum psychiatrische […]

Von dieser Klinik hört und liest man nur Negatives. Also ich würde jeden Angehörigen raten seine Leute dort wegzubringen. Die Psychiatrien wurden ohnhin nur erfunden um Menschenversuche zu machen, erst kürzlich habe ich einen Film darüber gesehen. Depressionen gibt es überhaupt nicht denn jeder Mensch hat mal gute und schlechte Zeiten. Außerdem sind soziale Probleme keine medizinischen Probleme. Was sind den das für Bestien und Monster die sich Ärzte nennen???

Mich wollten deutsche Psychiater aus Freiburg und Waldkirch ebenfalls in den Tod hetzen und ich werde nach Sraßbourg gehen und Anklage erheben. Meine drei Kinder sind jahrelang traumatisiert worden, sie dachten sie könnten ebenfalls eine solche Krankheit bekommen, und wurden total verunsichert. Die besonderheit an meinem Fall ist, dass ich gewonnen habe und mich aus den jahrelangen psychischen Foltern befreien konnte und Dank Amnesty International Aufsehen erregen konnte. Aber das mit dem Hetzen bis in den Suizid kann ich absolut nachvollziehen, und wenn die Familie dann mitmacht, wird es besonders schlimm. Um mich Mundtot zu machen, erzählten die Peiniger dann von „Sodomie“, „Sexueller Abartigkeit“, „Missbrauch“, was absolut gelogen ist und nur der deutschen Psychiatrie Mafia den Weg ebnen sollte, b.z.w. Empathie verringern sollte. Kurz und gut, man wird noch von mir hören, wenn sie mich nicht irgendwie umbringen…

[…] Denkschrift des BPE zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts Taz: Kriminelle in weißen Kitteln Zwangsmedikation bis in den Tod Warum psychiatrische Zwangsbehandlung Folter ist […]

[…] Zwangsmedikation bis in den Tod […]

[…] Zwangsmedikation bis in den Tod […]

Seid hier vorsichtig!

Ich hatte aufgrund dieses Artikels eine Mail an die Adresse des Verfassers gesendet da ich selbst Angehöriger eines Insassen dort bin.

Zurück kam ein Anwaltsbrief:
Er sei natürlich gern bereit, die Interessen des Insassen und auch meine eigenen Interessen in dem Fall zu vertreten. Das wir zeitnah telefonieren sollten.

Ich wunderte mich sehr.

Als ich schrieb dass ich einen Anwalt nicht beauftragen möchte und auch nicht bezahlen kann schrieb der Verfasser zurück, ihm sei nicht klar, weshalb ich ihn überhaupt kontaktiert habe.

Wohlgemerkt: Er tritt hier nicht als Anwalt auf.

Was haltet ihr davon?
Bin im übrigen recht sicher das das gleich hier gelöscht wird.

Sehr geehrter Herr Schertler,

Mich würde interessieren, von wem sie einen Anwaltsbrief erhalten haben. Ich mache hier keine Werbung für irgend einen Anwalt.

Mfg.

Winston Smith

Die ist in einer E-Mail an Sie beantwortet.

Der Obduktionsbericht, der mehr als ein Jahr später ankam als er ausgefertigt worden war – wurde einem Psychiater in die Hand gegeben, ohne Namen, der aus einem Schulterknochenbruch, der erst am 12. Januar 2011 operiert worden war ein Muskelschwund machte. Der chemisch toxische Teil fehlt gänzlich.
Auch der übrige Teil dieses Obduktionsberichtes sieht sehr frisiert aus.

Die Beschwerde wurde vom Europäischen Gerichtshof angenommen und Deutschland aufgefordert, eine Stellungnahme abzugeben.
Daraufhin bat Deutschland um eine Fristverlängerung,
danach wollten sie einen persönlichen Vergleich haben, weil eine Gerichtsverfahren ja für die hinterbliebene und trauernde Mutter emotional so belastend sei – aber da kam nichts
daraufhin hat der RA Dr. D. Schneider Addae Mensah einen Vergleich abgelehnt, da Deutschland keine Anzeichen zeige , dass sie ihr Handeln ändern würden. Und so warten wir bis 7 Januar 2014, bis Deutschland endlich seine Stellungnahme abgegeben hat.

Das Vorspielen von Menschenrechten und das Veröffentlichen von paar gerichtlichen Entscheidungen als Erfolgskonzept? Ist der Verfassungsfeind der Machtapparat?

Leider wird all zu oft in deutschen Schulen und Universitäten von einer Forderung des Grundgesetzes schon auf deren Realisierung geschlossen. Die Realität wird nicht auf den Prüfstand gehoben, im Gegenteil: Wer in Deutschland nach der Verfassungswirklichkeit gefragt wird, pflegt oftmals nur das Grundgesetz aufzuschlagen um dann zu behaupten, dass das Wirklichkeit ist, was nach der Zielvorstellung des Grundgesetzes Wirklichkeit sein soll, allein weil es dort so geschrieben steht. Das ist irreführend…. Die deutsche Gewaltenteilung steht nur auf dem Papier. (weiteres unter http://gewaltenteilung.de/idee.htm = Homepage eines ehemaligen Richters).

Das Bundesverfassungsgericht verspricht: Das rechtsstaatliche Erfordernis der Messbarkeit und Vorhersehbarkeit staatlichen Handelns führt zu dem Gebot, dem Rechtssuchenden den Weg zur Überprüfung gerichtlicher Entscheidungen klar vorzuzeichnen (vgl. BVerfGE 49, 148 ; 87, 48 )- vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtssicherheit . Das ist irreführend, denn das Verfassungsgericht genügt diesen rechtsstaatlichen Erfordernis nicht. Es hat nämlich eine Fülle von (unbekannten) Voraussetzungen durch Richterrecht eingeführt, die zur Abweisung der Beschwerde führen. Ist der Kläger nicht anwaltlich vertreten, ist die Erfolgsquote im Bereich von 0,2 bis 0,3 % (vgl. http://www.amazon.de/Das-Recht-Verfassungsbeschwerde-R%C3%BCdiger-Zuck/dp/3406467237 ). Auch hat sich das Bundesverfassungsgericht eindeutig zu den Bürgerrechten geäußert “Sie als Bürgerinnen und Bürger haben kein Recht auf Recht und auch erst recht kein Grundrecht bzw. grundrechtsgleiches Recht auf Demokratie aus dem Grundgesetz”. Das wurde bei der Anhörung zur Klageeröffnung gegen den ESM vom Verfassungsrichter und den anwesenden Regierungsvertreter ausgesprochen und auch so vertreten (vgl. http://www.demokratisch-links.de/die-linke-probleme-mit-demokratie-und-rechtsstaat ).

Die angeblich funktionierende Gesetzgebungs- und Gerichtspraxis ist die schlimmste Lebenslüge, denn hier ist die Berichterstattung in allen Medien nicht nur sehr weit von den wahren Verhältnissen entfernt, sondern sogar irreführend……Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen (nebst Justizministerien, Petitionsausschüssen etc.) fehlt wegen gewollter Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit. Hauptverantwortlich für das perfide Rechtschaos mit Methode sind die Parlamentsabgeordneten, das Bundesverfassungsgericht und auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte… (von http://unschuldige.homepage.t-online.de/default.html ).

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verlangt die Erschöpfung des innerstaatlichen Rechtsweges, wobei eine Individualbeschwerde alle Beschwerden und Rechtswege erschöpfen muss. Die Menschenrechtsopfer sind dann bis zum Europäischen Gerichtshof im Durchschnitt nach 15 Jahren finanziell, gesundheitlich und sozial abgebrannt mit über 100 Nebenverfahren. Und wenn die Menschenrechtsverletzung in wenigen Fällen festgestellt wird, wird nicht entschädigt und rehabilitiert, sondern an das kranke System zurück verwiesen, in welchem der Horrortrip weitergeht. Der Erfolg ist gleich null, im Sinne der Regierungen, Sinn und Zweck des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist, den Menschen eine Menschenrechtskommission vorzuspielen. Eine Illusion von einer heilen Welt der Menschenrechte vorzuspielen. (vgl. http://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/europaischer-gerichtshof-fur-menschenrechte/ ).

Der psychologische Abwehrmechanismus insbesondere der Justiz funktioniert perfekt (siehe dazu Schneider AnwBl. 2004.333), alles läuft darauf hinaus, die Unantastbarkeit richterlichen Verhaltens zu stärken und den Staat von dem Einstehen für ihm zuzurechnendes Unrecht freizustellen. Die einzigen Juristen, die sanktionslos die Gesetze verletzen dürfen, sind die Richter! Wenn aber die Rechtsunterworfenen richterliche Fehlurteile und richterliche Pflichtverletzungen ersatzlos tragen müssen, dann sind die Kriterien eines Rechtsstaates nicht mehr erfüllt. Und so bleibt am Ende die Erkenntnis: Einen Rechtsstaat, wie er den Verfassern des Grundgesetzes vorgeschwebt hat, den haben wir nicht, und wir entfernen uns ständig weiter von diesem Ideal. s. http://www.hoerbuchkids.de/hu/mr/homepage/justiz/info.php?id=134 .

Politiker von Parteien, die nicht in der Regierung sitzen, also wenig Macht haben, geben gelegentlich sinngemäß zu, dass Grundrechte nur Show sind ( vgl. http://www.youtube.com/watch?v=dgsNB8JKDd8 ) und die Antworten der Bundesregierung zu Grundrechtsfragen von von einer selbstgefälligen Grundhaltung getragen sind, die keine Kritik zulassen, siehe z.B. und http://www.gruene-bundestag.de/cms/archiv/dok/294/294128.achtung_der_grundrechte.html .
Irreführende Werbung ist übrigens eine kriminelle Handlung und das Lügen widerspricht auch dem 8. Gebot Gottes.