Wenn Rüdiger Müller-Isberner sich beleidigt fühlt

Erstellt am 24.12.2015 von Winston Smith

Klapsendiktator Müller-Isberner Stop!
Als ärztlicher Direktor der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie im Hessischen Haina trägt Rüdiger Müller-Isberner die Verantwortung für die dort inhaftierten Menschen. Müller-Isberner ist auch Autor des psychiatrischen Lehrbuchs „Praxishandbuch Maßregelvollzug“, welches in vielen Gerichtsverfahren von Juristen zitiert wird. Als Psychiater begutachtet er Menschen. Diese erhalten dann Stempel wie „persönlichkeitsgestört“ oder „schizophren“. Psychiatrische Gutachten sind subjektive Werturteile des expolorierenden Psychiaters über dessen Probanden – mit oft schwerwiegenden Konsequenzen für die Betroffenen wie Zwangseinweisung in eine Psychiatrie inklusive Zwangsbehandlung mit fragwürdigen Medikamenten. Doch Kritik an seiner Person oder seiner Einrichtung duldet er nicht.

2011 warf der Patientenfürsprecher des Landkreises Gießen Hans Fink frustriert das Handtuch. Einem Bericht der Gießener Allgemeinen zur Folge soll Finks Arbeit dadurch behindert worden sein, dass man ihm trotz der Vorlage einer Entbindung von der Schweigepflicht die Einsicht in Patientenakten verweigerte. Einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Januar 2006 zur Folge sei die Einrichtung aber dazu verpflichtet. Die Einrichtung gab gegenüber Vertreter des Kreises zu den Vorwürfen keinerlei Stellung ab. Günther Semmler vom Kreisausschuss für Soziales, Jugend, Frauen, Integration, Gesundheit und Ehrenamt kommentierte dies mit dem Worten

Es ist unakzeptabel, dass Vertreter des Kreises und somit der Öffentlichkeit so abgespeist werden.

Mitunter fällt die Kritik gegen Müller-Isberner und seine Einrichtung auch derber aus. Im Rahmen einer Demonstration auf dem Gelände der Vitos Klinik in Gießen im Juni 2014 wurde er als „Klapsendiktator“ bezeichnet. Nicht selten wird er von seinen Kritikern mit zwielichtigen historischen oder literarischen Figuren verglichen. So forderte im April 2008 Hanswerner K., ein langjähriger Mitarbeiter des Landeswohlfahrtsverbands Hessen in einem Leserbrief an die Frakfurter Rundschau

dass die Richter in Marburg diesen Irrenarzt frankensteinscher Provenienz stoppen

Anstatt dem mit professioneller Distanz zu begegnen und einfach darüber zu stehen, strengte Müller-Isberner ein Gerichtsverfahren wegen Beleidigung gegen Hanswerner K. an. Dieser brachte zu seiner Verteidigung vor, dass Frankenstein ja der Arzt und nicht das Monster sei. Deshalb könne er keine Beleidigung erkennen.

Solch rigeroses Vorgehen gegen seine Kritiker ist bei Müller-Isberner kein Einzelfall. Im Dezember 2015 erhielt Frau Z. einen Strafbefehl wegen Beleidigung und Verleumndung vom Amtsgericht Bad Salzungen. Sie soll 600 Euro bezahlen, weil sie in einem längst gelöschten Blogbeitrag Rüdiger Müller-Isberner als „Drogendealer“ und „Nachfolger von Mengele“ bezeichnet und ihm vorgeworfen hat, er würde in seiner Einrichtung Menschen foltern und quälen, sie zu lebensunfähigen Krüppeln machen und sei herrschsüchtig, machtbesessen und jähzornig.

Dennis Stephan war nach einem Brand in seiner Wohnung als vermeindlich gefährlicher Straftäter vier Monate lang Insasse von Müller-Isberners Anstalt, davon 13 Tage in Isolationshaft. Er berichtete gegenüber der Frankfurter Rundschau, wie er seinerzeit von einem Psychiater begutachtet wurde:

Er hat mich zehn Minuten im Leben gesehen, mich nicht aufgeklärt, und ich habe gesagt, dass ich nicht mit ihm reden will.

Über die Zustände in dieser Einrichtung sagte Stephan

Man wird gequält, die Menschenrechte werden mit Füßen getreten.

Unter dessen berichtet das Presseportal HNA, dass in Müller-Isberners Einrichtung nächstes Jahr 50 Betten wegfielen und eine ganze Station geschlossen werde. Ein geändertes Klima an den Gerichten würde dazu führen, dass Richter weniger dazu tendieren, Rechtsbrecher in einer forensischen Anstalt unterzubringen. Im Rahmen der Verhältnismäßigkeit müssten Rechtsbrecher, die schon sehr lange in einer Forensik einsitzen, entlassen werden – auch dann, wenn die Klinik dies nicht befürworte.

Mehr Informationen zum Thema:

Frankfurter Rundschau: Teufel trifft Frankenstein

Gießener Allgemeine: Patientenfürsprecher hört frustriert auf

Echo: Ein folgenreicher Brief aus der Klinik

Frankfurter Rundschau: Gesetz zum Maßregelvollzug „Ein Gefühl völliger Entmachtung“

HNA: In Hainaer Forensik stehen 50 Betten leer

Demonstration gegen Zwangspsychiatrie in Gießen

Wie Menschen in der Psychiatrie zu Gemüse therapiert werden

Die menschenverachtende Ideologie der Psychiatrie

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Kommentar

Diesen Arzt müsste man sofort rausschmeißen! Ebenso sollte man sein affines Verhalten zu Arbeitsweisen der Stasi prüfen bzw. prüfen, ob sein Vater oder Familienangehörige bei der Stasi der DDR waren. Dann erklärt sich auch das Verhalten in der Forensik, die Arbeitsweisen im Konzentrationslager und die Arbeitsweisen der Gerichte. Als Grundlage gilt die Richtlinie 1/76 Mielke „Zersetzung“ und sonst nichts. Das Konzentrationslager dient zur Rekrutierung von jeder möglichen Person für Medikamentenstudien und psychologischen Studien, zur Denunzierung, zur Erniedrigung, zur politischen Unterdrückung, wie es in sozialistischen/kommunistischen Gewaltherrschaften der Fall ist. Die Arbeitsweisen sind identisch; ebenso ist der Umgang innerhalb und im Gericht vergleichbar mit dem Umgang der Juden im 2. Weltkrieg. Daran gibt es keine Zweifel mehr.

Viel schlimmer finde ich, daß Gerichte diesen „Halbgöttern in weiß“ und Polizisten bei Aussagen mehr glauben als dem „normalen“ Bürger, obwohl laufend nachgewiesen wird, daß diese Gruppen z.T. lügen, betrügen, nicht die ganze Wahrheit sagen bzw Tatsachen verdrehen oder unterdrücken.
Da wäre die Politik gefordert.
Nur die erbärmlichen Gestalten zoffen sich lieber gegenseitig, als anständige Arbeit zu machen, auf Kosten der Bürger und Steuerzahler

Danke für den Beitrag Zwangsmedikation ist hier der Alltag: Man bekommt verschieden Medikamente

ATOSIL und Fluoxetin (bekannt als Prozac oder Fluctin das Medikament löst Selbstmordgedanken aus und die Ärzte behaupten hier es sei die Krankheit zusätzlich gibt man XEPLION Depotspritze 125 mg. Das bringt den stärkten Ochsen um. Menschenrechte gibt es hier nicht. In Haina Kloster erwähnte man gegenüber meinem Schwager „Sie haben hier null komma null Rechte“ Das Gericht in Marburg mischt mit und man bekommt vom Richter gesagt das entscheidet die Klinik. Mit dem Medikament Prozac haben viele sich schon das Leben genommen oder Straftaten begangen. Die Klinik duldet keine Kritik sonst kann man seine Angehörigen nicht mehr besuchen. Ich bedanke mich für den Beitrag.

Maßregelvollzug-Skandal? Unabhängigkeit zwischen Psychiatrie-Kliniken und Strafvollstreckungskammern nicht mehr vorhanden?
Das Bündnis ist stabil. Die Gutachten der Klinik werden manchmal schon
nicht mehr abgeschrieben, sondern direkt in die Beschlüsse der
Strafvollstreckungskammer hineinkopiert. So haben die Richter gar keine
Arbeit mehr damit. Der Professor kennt die Praxis und sagt weiter:
/“Wenn beide der Meinung sind, dass der Patient noch ein Risiko
darstellt, kann man wunderbare Liegezeiten generieren. Mühelos im
Schnitt auch über 10 Jahre hinaus.“ /Da kann man nichts machen. Dann
müssen die Patienten eben liegen bleiben, schließlich hat nach Artikel 5
Grundgesetz jeder das Recht auf seine Meinung.

http://behoerdenstress.de/61313-2/

Hier die Definition aus Wikipedia – na wenn das nicht passt :
Beleidigung (Psychologie)

Eine Beleidigung ist eine Aussage oder Handlung eines Senders, die das Ego bzw. den Stolz eines Empfängers mit negativen Emotionen assoziiert – der Kränkung – und somit herabwürdigt.

Wenn der Empfänger (d. h. die beleidigte Person) ein geringes Selbstwertgefühl hat und die Aussage als Angriff auffasst, entsteht eine Angstreaktion und der Empfänger ist „beleidigt“.

Diese Angst kann zu einer Wut und auf Dauer zu Depressionen führen, falls der Empfänger mit der Situation überfordert ist.

Beleidigungen sind aufgrund des Attributionsfehlers sehr häufig. Hierbei wird eine Aussage mit positivem Motiv vom Empfänger als negativ aufgefasst. Hierbei gilt es im Wesentlichen, zwischen zwei Motiven zu unterscheiden:

Das Aufmerksammachen auf eine Problemstellung, damit der Empfänger über das Problem nachdenken und reflektieren kann.
Das bewusste Induzieren einer Angstreaktion im Empfänger, um den eigenen Status innerhalb einer sozialen Gruppe relativ zum Empfänger zu erhöhen.
Umgang mit Beleidigungen[Bearbeiten]

Da es sich bei einer Beleidigung nicht um einen physischen Angriff handelt, ist eine Angstreaktion das falsche Verhalten. In der Gestalttherapie wird die Ursache-Wirkung-Relation aufgelöst, indem ein „du machst mir Angst“ oder „du machst mich wütend“ zu einem „ich mache mir Angst“ oder „ich mache mich wütend“ umgedeutet wird. Zudem hilft es, den Sachverhalt anzusprechen: „Während ich höre, dass du das sagst, mache ich mich wütend“.[1]

„Wir wissen nicht, was andere Menschen denken oder fühlen. Wir interpretieren ihr Verhalten und sind dann wegen unserer eigenen Gedanken beleidigt.“
– Unbekannt: Nina Stephanie Linz: Quotes. Abgerufen am 23. Juli 2014.
Als Nächstes gilt es, das Motiv des Senders zu erkennen. Wenn die Aussage dazu dienen soll, den Status des Senders innerhalb der Gruppe zu erhöhen, so hilft es, nicht emotional auf die Aussage zu reagieren, wodurch das Ziel der Induktion einer Angstreaktion verfehlt wird. Zudem kann die Aussage mit Hilfe von Rhetorik abgewehrt und damit der soziale Status des Empfängers relativ zum Sender aufgewertet werden.[2]

Ist das Motiv des Senders darin begründet, die Aufmerksamkeit auf einen Aspekt zu leiten, um diesen zu verbessern, so sollte die Aussage als wertvolles Feedback begrüßt werden. Zudem hilft es, sich für eine ehrliche Aussage zu bedanken, was ebenfalls eine effektive Methode darstellt, um der Aussage ihre beleidigende Wirkung zu nehmen und gleichzeitigehrliches Verhalten fördert.[3]

Literatur[Bearbeiten]

Steffen Herrmann: Beleidigung. In: Christian Gudehus, Michaela Christ (Hrsg.): Gewalt. Ein interdisziplinäres Handbuch.Metzler, Stuttgart 2013, S. 110–115.
Weblinks[Bearbeiten]

Wiktionary: Beleidigung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wikiquote: Beleidigung – Zitate
Einzelnachweise[Bearbeiten]

Hochspringen↑ Susan Campbell, Brad Blanton: Getting Real: The Ten Truth Skills You Need to Live an Authentic Life. H J Kramer,2001, ISBN 978-0-915811-92-2, S. 232.
Hochspringen↑ Marcus Knill: Reagieren auf Beleidigungen. Abgerufen am 4. Oktober 2012.
Hochspringen↑ A. J. Jacobs: I Think You’re Fat. Abgerufen am 4. Oktober 2012.
Kategorien:
Handlung und Verhalten
Sozialpsychologie

Dr. R. Dahlke: „Was trifft, das betrifft“. Oder wie das Sprichwort sagt: „Wem der Schuh passt, der zieht ihn sich an.

http://behoerdenstress.de/eilmeldung-notruf-eines-psychiatrie-patienten-aus-hessen/

Livebericht bitte verbreiten Hilferufe aus der Psychiatrie

Was geht in diesem Land eigentlich ab! Heute rief mich ein ehemaliger Patient aus einer Forensischen Psychiatrie aus Hessen an und verlangte dass ich Ihn zurück rufen soll unter der Nummer die auf dem Handy angezeigt ist! Da ich diese Person seit ca. 3 Wochen versucht habe telefonisch zu erreichen tat ich dies umgehend!

Nachdem ich die Nummer gewählt hatte, lief das Gespräch beim Pförtner auf und dieser versuchte mir zu verstehen zu geben, dass die Person bei Ihnen nicht existiere! Ich erwiderte und teilte ihm unverständlich mit, dass ich gerade von der Person angerufen worden bin und dass die Person sich bei ihnen befinden würde! Er fragte nochmal nach dem Namen und leitete das Gespräch auf die Station weiter!

Dort fragte mich ein Mitarbeiter nach dem Namen, welchen ich sprechen wolle! Bevor das Gespräch an den mir Bekannten weitervermittelt wurde sagte er, so würde ich es deuten ganz leise den Namen zu einer anderen Person!

Nachdem ich dann endlich die gewünschte Person am Telefon hatte, viel ein merkwürdiges knacken in der Leitung auf während des gesamten Gesprächs!

Der Patient teilte mir folgendes unverzüglich mit: Nur weil einmal mein wöchentlichen Anruf bei meinem Case-Manager vergessen habe, erschien die Polizei mit Beschluss eines Landgerichts bei mir an der Wohnung und holte mich mit Handschellen ab und verbrachte mich in eine Forensische Psychiatrie in Hessen! Nur weil ein Anruf verpasst wurde, werden solche Maßnahmen durchgeführt! Ist hier die Verhältnismäßigkeit der Mittel noch normal?

Wenn der Anruf für den Case-Manager so wichtig gewesen ist, muss man sich hier die Frage erlauben, warum er nicht versucht hat den Patienten anzurufen um nachzufragen ob eventuell etwas passiert ist!

Es klingt für mich unglaublich aber nachdem was ich bis heute alles gesehen, gehört und gelesen habe kann man davon ausgehen das der Patient im folgenden Sachverhalt die Wahrheit sagt!

Auf mein Anraten hat sich der Patient eine Patientenverfügung zugelegt. Als er in die Klinik kam, zeigte er seine Patientenverfügung vor. Diese wurde ihm abgenommen und nach seiner Aussage wurde diese daraufhin geschreddert!

Daraufhin wurde er unter Medikamente gesetzt, was er aber laut Patientenverfügung verweigerte!

Danach übermittelte er mit ganz ruhiger Stimme, dass er 9 Tage im Bunker (Isolationszelle) war!

Als Grund nannte er, es habe Essen gegeben und daraufhin habe er sich Besteck aus der Besteckkiste genommen, weil er nicht mit Finger essen wollte! Dieser Anlass reicht um einen Menschen 9 Tage alleine wegzusperren!

Weitere mir bekannte Personen berichteten dass sie dieselbe vermisste Person wie ich in dieser Anstalt versucht haben telefonisch zu erreichen und vom Pförtner immer mitgeteilt bekamen das er nicht in diesem Haus ist bzw. diese Personen gibt es hier nicht! Darum war ein Anrufer überrascht wie ich es geschafft habe ihn zu erreichen!

Auch seltsam ist das ich mehrmals den vermissten versucht habe auf seinem Handy anzurufen! Dort erschien der folgende Sprachtext: Die gewünschte Person ist nicht zu erreichen, sollte Sie zu erreichen sein werden sie sofort informiert!

Somit muss 3 mal jemand das Handy eingeschaltet haben den auf meinem Telefon sind 3 Meldungen das die Person wieder zu erreichen ist und dies war am 17.03, 21.03, 29.03 aber bei jedem erneuten Anruf war das Handy wieder ausgeschaltet! Da der Patient das Handy bei seiner Einlieferung in die Anstalt abgenommen bekam, stellt sich die Frage wer das Handy eingeschaltet hat!

wenn die deutsche Justiz keine Aufarbeitung will, was man auf der einen Seite gut verstehen kann wenn sie selbst in Unrecht verstrickt ist, dann muss man eben den weiteren Weg gehen da ja alle möglichen Wege die man zuvor gegangen sein soillen schlicht weg verbaut sind. Beispiel… etwas zum schmunzeln, ein jüdischer Mensch fühlt sich 1939 benachteiligt und zieht mit einer Klage zum Volksgerichtshof. Ich weis das wäre was zu schmunzeln aber es wäre unter Garantie der sichere Tot für den Kläger. Selbst alle Gerichte damals wären verbaut. WÜrde der EuGH oder der iStGH wirklich darauf bestehen das der Kläge zuerst dennoch den üblichen Deutschen Amtsweg geht ? Mit Sicherheit nicht und was damals eine Logik ist das mag heute viel mehr eine Logik sein. Daher der Rat Leute zieht vor die EU oder UN Gerichte und verklagt das rauf und runter bzw. zeigt die rauf und runter an die wirklich unsagbares Unrecht tun.