Warum psychiatrische Zwangsbehandlung Folter ist

Erstellt am 17.01.2011 von admin

Warum psychiatrische Zwangsbehandlung Folter ist.

Artikel 1 der UN-Antifolterkonvention:

Laut Artikel 1 bezeichnet Folter „jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen, oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden.“

Mehr Informationen zum Thema unter:

UN-Antifolterkonvention

www.zwangspsychiatrie.de

www.dissidentenfunk.de

Zwangspsychiatrie: Ein durch Folter aufrechterhaltenes System

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Kommentar

siehe auch den ausführlichen Text:
„Zwangspsychiatrie: ein durch Folter aufrecht erhaltenes System“
Veröffentlicht im Buch: „Irren-Offensive: 30 Jahre Kampf für die Unteilbarkeit der Menschenrechte“: http://shop.strato.de/epages/15458842.sf/de_AT/?ObjectPath=/Shops/15458842/Products/%22M%20239%22
rene talbot

Guter Beitrag. Werde diese Seite weiter im Auge behalten :).

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ich bin angehörige einer Betroffenen
Ihre „Verbrechen“ waren Untergewicht, Spazieren nach 22 Uhr
unpassende Klamotten in der Bank, ein Zusammenbruch wegen Dehydrierung und Untergewicht. Das Endurteil wäre gewesen lebenslängliche Haft (Beschützte Pflege) in einem geschlossenen Altenheim. Ohne meine Hilfe und die Finanzierung eines Rechtsanwaltes wäre sie im Altenheim Geretsried auf die geschlossene gelandet, die sich als „Rehabilitationskrankenhaus“ den Patienten gegenüber Vorstellen, wenn sie auf Fleischbeschau die Psychatrien abklappern, um ihre Betten zu befüllen. Echt hilflose erhalten als „freiwillige“ keinen Platz, nur entmündigte „Betreute“
Richterliche „Anhörungen“ beschränken sich auf den kurzen Befehlsempfang mit der Aufforderung, daß das Opfer sich dem Schicksal fügen solle.Werden irgendwelche Zusagen vom Opfer benötigt, werden diese unter in Aussichtstellung falscher Tatsachen wie, nur wenn sie einwilligen, unterschreiben, kommen sie frei. Auch Richter lügen.

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