Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität

Erstellt am 23.11.2013 von Winston Smith

Peter Gøtzsche, Mitbegründer der Cochrane Collaboration im Interview:

„Meine Forschungen auf diesem Gebiet haben mich zu einer sehr unbequemen Erkenntnis gebracht: Unsere Bürger wären viel besser dran, wenn wir alle Psychopharmaka vom Markt nehmen würden, weil Ärzte unfähig sind mit ihnen umzugehen. Es ist unvermeidlich, dass ihre Verfügbarkeit mehr Schaden als Nutzen anrichtet.“

Seine Erkenntnisse hat Gøtzsche in seinem Buch „Deadly Medicines and Organised Crime: How Big Pharma Has Corrupted Healthcare“ zusammengefasst.

Mehr Informationen zum Thema:

Deadly Medicines and Organised Crime: How Big Pharma Has Corrupted Healthcare

Pflasterritzenflora: Die psychiatrische Diagnostik

Dr. Volkmar Aderhold über das Verhältnis zwischen Psychiatrie und Pharmaindustrie

Noch normal oder schon gestört? Wie uns Ärzte krank machen

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„Tödliche Medizin“ heißt übrigens eine Wanderausstellung zu den Medizin-Verbrechen im NS, die war 2009 in Berlin (http://www.jmberlin.de/toedliche-medizin/).

„Unsere Bürger wären viel besser dran, wenn wir alle Psychopharmaka vom Markt nehmen würden, weil Ärzte unfähig sind mit ihnen umzugehen.“
Vor allem sind diese „Ärzte“ unfähig, mit den Bürgern resp. Menschen umzugehen. Deshalb verschreiben sie ihnen Psychopharmaka. So schlägt der Psychiatrie-Pharma-Machtapparat zwei Fliegen mit einer Klappe: 1) „unbequeme“ Gesellschaftsmitglieder werden ruhiggestellt, damit sie nicht mehr „nerven“, 2) jede Menge Kohle wird verdient. Wie praktisch…

Jetzt würden so einige „Argumente“ von der Gegenseite ertönen:
1) „Aber was ist mit den ganzen ‚psychisch kranken‘ Menschen, denen muss doch geholfen werden!“
2) „Die Gesellschaft muss vor gefährlichen ‚psychisch Kranken‘ geschützt werden!“
3) …
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zu 1) Es gibt keine „psychischen Krankheiten“ – die sind eine ERfindung der Psychiatrie. Und Psychodrogen helfen nicht, weil sie keine Probleme lösen (abgesehen von finanziellen Problemen der Psychaiter und der Pharmaindustrie). Aufgrund ihrer Nebenwirkungen machen sie die „Patienten“ nur noch wirklich krank.
zu 2)Gegen „gefährliche“ (aggressive, gewalttätige) Zeitgenossen gibt es ein Strafecht. Schlechte Kindheit? Das sollte keine akzeptable Ausrede sein. Abgeblich nicht gewusst, was getan? Oder der liebe Gott hat’s befohlen? Wer’s glaubt, wird selig. Eine typische Schutzbehauptung feiger Straftäter. Solche „Krankheiten“ sind einzig mit dem StGB zu „behandeln“. Doch kann mit „normalen“ Strafgefangenen nicht wirklich viel Geld verdient werden, da hat die Pharmaindustrie nichts von. Ach ja, und übrigens: So gut wie jeder Amokläufer war in der Psychiatrie. Müsste er dann nicht „geheilt“ sein und folglich keine Gewalttaten mehr begehen? Mal nachdenken… (So ein Amokläufer bringt der Pharma-Psychiatrie-Firma im Übrigen auch neue Kunden: traumatisierte Zeugen und Angehörige der Todesopfer)
zu 3) …
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Wem also nützen diese Psychodrogen? (Von Foltermethoden wie Zwangseinweisung-/Unterbringung-/Behandlung mal ganz zu schweigen) Also…

Und jetzt beschimpft mich bitte alle als „Verschwörungstheoretikerin“ ;-P

Kämpferische Grüße!
AnNa

P.S.: Dt. Untertitel in dem Video wären schon eine Hilfe… :-/

Liebe Antonia-Natascha!

Freilich gibt es Leute die durchknallen, weil sie Opfer dunkler Machenschaften von Vergiftungen, bis hin zu Mind Control Technologien werden. Gerade letzterer Aspekt wird vollkommen unterschätzt. Opfer von Gehirnwäsche dürfen für ihre Taten im akute Zustand nicht belangt werden, es wäre nicht fair!

Lieber Michael Fischer,

„gehirngewaschene“ Straftäter habe ich mit meinem Beitrag tatsächlich nicht gemeint, aber Sie haben recht; in diesem Fall müssten eben die „Gehirnwäscher“ für die Tat des Betroffenen strafrechtlich belangt werden. Aber nach wie vor spricht nichts für die Anwendung der Psychiatrie, wo Gehirnwäsche auf der Tagesordnung steht. Gehrinwäsche mit Gehirnwäsche zu „heilen“ erscheint mir nicht sehr sinnvoll.
„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ (Albert Einstein)