Bruder von Gustl Mollath tot in der Psychiatrie aufgefunden

Pünktlich zum Gedanktag der Psychiatrie-Toten ereilt uns die Nachricht vom Tod des älteren Bruders von Gustl Mollath. Wie verschiedene Medien berichten sei der 70-Jährige Anfang September tot in der Ansbacher Psychiatrie aufgefunden worden. Die Umstände seines Todes geben Rätsel auf. Blaue Flecken und eine Kopfverletzung habe er gehabt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordverdacht.

Einige, die den Verlauf des Justiz- und Politkrimis um Gustl Mollath mitverfolgt haben, spekulieren im Internet darüber, ob sich die Psychiatrie und Justiz der BRD möglicherweise durch Ermordung seines Bruders an ihm gerächt hätte. Dank zahlreicher Unterstützer und Medienpräsenz ist es Gustl Mollath wie kaum einem anderen gelungen, die Psychiatrie und Justiz der BRD anhand ihrer eigenen Schandtaten öffentlich vorzuführen.

Der Bruder von Mollath reiht sich in eine endlose Zahl von Psychiatrie-Toten ein. Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE) schätzt, dass alleine in Deutschland jährlich 10000 Menschen durch die Psychiatrie ums Leben kommen. Deshalb veranstalten seit dem Jahr 2000 verschiedene Psychiatrie-Erfahrenenorganisationen jährlich am 2. Oktober den Gedenktag der Psychiatrie-Toten.

Mehr Informationen zum Thema:

abendzeitung-muenchen.de: Mysteriös: Mollath-Bruder liegt tot in der Psychiatrie

nordbayern.de: Mollath-Bruder in Ansbacher Psychiatrie gestorben

BR: Nach Tod seines Bruders – Gustl Mollath stellt Strafanzeige

Süddeutsche Zeitung: Gustl Mollath erstattet Anzeige wegen möglicher Misshandlung seines Bruders

zwangspsychiatrie.de: Demonstration am 2. Oktober in Bochum

Mehrere Tote durch unterlassene Hilfeleistung im Psycho-Knast Taufkirchen?

Die Frauen-Forensik im Bayrischen Taufkirchen kommt nicht aus den Schlagzeilen. Berichten der Süddeutschen Zeitung und des Bayrischen Rundfunks zur Folge soll es dort mehrere Tote durch unterlassene Hilfeleistung gegeben haben. Angehörige und ein Seelsorger berichten, die Einrichtung hätte sich geweigert, Insassinen ausreichend medizinisch zu versorgen und dadurch ihren Tod billigend in Kauf genommen. In einem Fall sei eine Insassin, die an Magengeschwerden und chronischer Verstopfung litt an ihrem Erbrochenen erstickt. In einem anderen Fall sei eine Frau mit Hepatitis-C-Infektion gestorben, weil man ihr medizinische Hilfe verweigerte. Verschiedene Medien prangerten in der Vergangenheit immer wieder Willkür und fehlende Kontrollen in der Frauen-Forensik Taufkirchen an.

Das Recht von Strafgefangenen auf medizinische Versorgung ist im Strafvollzugsgesetz (StVollzG) geregelt. In §58 StVollzG heißt es:

Gefangene haben Anspruch auf Krankenbehandlung, wenn sie notwendig ist, um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern.

2012 fand in die Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft statt. In der dort verfassten Genfer Erklärung zur Gesundheitsversorgung in Haft stellten die Teilnehmer folgende Forderungen auf:

1. Gefangene müssen jederzeit freien Zugang zur medizinischen Versorgung haben.

2. Die medizinische Versorgung muss derjenigen für nicht inhaftierte Personen entsprechen (Äquivalenzprinzip).

3. Jede medizinische Behandlung von Menschen in Haft setzt deren freiwillige und informierte Zustimmung voraus, wobei das Prinzip der Vertraulichkeit gilt (Berufsgeheimnis).

4. Menschen in Haft haben ein Recht auf gesundheitliche Aufklärung und auf Zugang zu den gängigen Mitteln zur Krankheitsverhütung.

5. Pflicht zur humanitären Unterstützung von besonders vulnerablen Gruppen.

6. Die mit der gesundheitlichen Versorgung von Menschen in Haft betrauten Personen müssen unabhängig von allen Ebenen der Justiz und des Strafvollzugs arbeiten.

7. Die mit der gesundheitlichen Versorgung von Menschen in Haft betrauten Personen müssen über die notwendigen professionellen Kompetenzen verfügen.

Die Teilnehmer der Konferenz wiesen darauf hin, dass diese Prinzipien in der Praxis nur unzureichend umgesetzt wären. In der Vergangenheit wurden mehrere Europäische Staaten widerholt vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen unmenschlicher und entwürdigender Behandlung von Gefangenen verurteilt.

Mehr Informationen zum Thema:

Süddeutsche Zeitung: Forensische Klinik in Taufkirchen – Gefangen, krank und ausgeliefert

Bayrischer Rundfunk: Patienten in der Forensik – Eingesperrt und ausgeliefert

Radio Z: Vorwürfe gegen Frauen Forensik in Taufkirchen – Willkür und fehlende Kontrollen im Maßregelvollzug

Genfer Erklärung zur Gesundheitsversorgung in Haft

Vorerst keine strafrechtlichen Konsequenzen aus 60 Tage langer Fixierung

BRD bietet Mutter eines Psychiatrietoten 20000€ an

Grab von Holger ZIm Rahmen einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat die BRD der Mutter eines Psychiatrietoten 20000€ Entschädigung als Vergleich angeboten. Damit will die BRD erreichen, daß die Beschwerde gemäß Artikel 37 Abs. 1 c der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) aus dem Register gestrichen wird. Der 28-jährige Insasse des von Diakonie und Caritas gemeinsam betriebenen Ökumenischen Hainich-Klinikums in Mühlhausen Holger Z war Ende Februar 2011 stranguliert in seiner Zelle aufgefunden worden. Zuvor hatte er eine jahrelange Zwangsbehandlung mit persönlichkeitsverändernden Neuroleptika über sich ergehen lassen müssen.

Die Bundesregierung merkt in einer Stellungnahme an, daß Zwangsbehandlungen keinesfalls in einem rechtsfreien Raum geschehen, sondern grundsätzlich dem Anwendungsbereich des Artikel 3 EMRK unterfallen würden. Artikel 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention verbietet Folter oder unmenschliche oder erniedrigende Strafe oder Behandlung. Als Beleg für die Rechtsauslegung zitiert die Bundesregierung mehrere Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, unter anderem ein Urteil, bei dem es um die zwangsweise Verabreichung von Brechmittel ging. In diesem Fall wurde ein Verdächtiger von vier Polizisten festgehalten, worauf hin ihm ein Arzt über die Nase eine Salzlösung und ein Mittel mit Brechwurzel sowie ein Morphium-haltiges Medikament einflöste, um zu erreichen daß dieser einen Beutel mit Kokain ausspucken möge. Die Richter des EGMR urteilten, der Einsatz der Nasensonde sei „mit an Brutalität grenzender Gewalt“ erfolgt und „sicher schmerzhaft und Angst einflößend“ gewesen. Die BRD-Behörden hätten die körperliche Unversehrtheit des Klägers in schwerwiegender Weise verletzt. Es habe sich um eine „unmenschliche oder herabwürdigende Behandlung“ gehandelt.

Im Falle des Brechmitteleinsatzes wurde ein Verdächtiger einmalig einer Zwangsbehandlung unterzogen. Holger Z musste aber wie viele Leidensgenossen auch über Jahre eine Zwangsbehandlung mit Substanzen über sich ergehen lassen, von denen bekannt ist, daß sie schwerwiegende körperliche und psychische Langzeitschäden hinterlassen. Neuroleptika führen unter anderem zu Neurodegeneration, Verminderung von neurokognitiven Fähigkeiten und unheilbaren Bewegungsstörungen, sogenannten Dyskinesien. Weigert sich ein Insasse einer Psychiatrie oder Forensik diese Drogen in Form von Tabletten einzunehmen, wird er von mehreren Personen gewaltsam an ein Bett gefesselt, so daß ihm zwangsweise Spritzen verabreicht werden können. In psychiatrischen Jargon wird dieser Vorgang „Fixierung“ genannt.

Die Mutter von Holger Z hat angekündigt, das Angebot der Bundesregierung abzulehnen und auf eine Entscheidung des EGMR zu bestehen. Das Schicksal ihres Sohnes sei kein Einzelfall. Es müsse eine Grundsatzentscheidung geben, die die BRD endlich zwingt, derartige Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie zu unterbinden.

Psychiatrische Zwangsbehandlung ist FolterPsychiatrieerfahrenenverbände wie der Bundesverband Psychiatrieerfahrener (BPE) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrieerfahrener (die BPE) kämpfen seit Jahren gegen psychiatrische Zwangsbehandlung, die sie als Folter bezeichnen. Die Verbände fordern eine Abschafung psychiatrischer Sondergesetze.

Auch der Sonderberichterstatter über Folter des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, Juan E Méndez sieht dies so. In der 22. Sitzung des “Human Rights Council” am 4. März 2013 erklärte er Zwangsbehandlung in der Psychiatrie zu Folter, bzw. grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung. Er forderte, dass alle Staaten ein absolutes Verbot aller medizinischen nicht einvernehmlichen bzw. Zwangsbehandlungen verhängen sollten, einschließlich nicht-einvernehmlicher Psychochirurgie, Elektroschocks und Verabreichung bewusstseinsverändernder Drogen, sowohl in lang- wie kurzfristiger Anwendung.

Mehr Informationen zum Thema:

Der Tod von Holger Z – Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah klagt an

Thüringer Allgemeine: Ermittlungen nach Tod im Maßregelvollzug Mühlhausen

Zwangsmedikation bis in den Tod

Dr. Volkmar Aderhold über Neuroleptika

UN-Hochkommissar für Menschenrechte Juan E Méndez: Psychiatrische Zwangsbehandlung ist Folter

Antipsychiatrieverlag: Psychiatrisch-behandlungsbedingter Suizid

WAZ: Gedenken an Psychiatrie-Tote

Psychiatrie – ein Ort, wo einem Hören und sehen vergeht

Rechtsanwalt Edmund Schönenberger von Psychex in der Sendung „Fliege“ über Psychiatrie als Institution für soziale Kontrolle:

Welches ist die Funktion dieser Psychiatrie? Diese Frage muß man sich stellen. Dann sieht man, wenn man sich heute in dieser Welt nur einmal um sich selber dreht, was ist diese Welt: Ist eine riesige Maschinenfabrik. Damit diese Maschinenfabrik bedient wird, muß eine Drohung im Raum stehen. Wenn Du nicht brav bist, wenn Du nicht funktionierst, dann haben wir einen Ort, wo Dir Hören und Sehen vergeht. Und das ist die psychiatrische Anstalt. Und das ist die Funktion der psychiatrischen Anstalt.

Mehr Informationen zum Thema:

Psychex – raus aus dem Irrenhaus!

Dr. Volkmar Aderhold über Mortalität durch Neuroleptika

Alice Halmi: Zwangspsychiatrie – Ein durch Folter aufrecht erhaltenes System

Wikipedia: Soziale Kontrolle

Wikipedia: Pathologisierung

Chill EB: Define better live in Stuttgart Bad Cannstatt

Der amerikanische Rapper Chill EB bei einem Live Auftritt in der Fußgängerzone in Stuttgart Bad Cannstatt. Er stellt sich vor und erklärt, warum er sich gegen Psychiatrie einsetzt. Im Anschluß trägt er sein Lied „Define Better“ vor. Darin geht es darum, wie die Psychiatrie definiert, wenn es Kindern „besser“ geht: „Besser“ geht es in den Augen der Psychiatrie dann, wenn Kinder sediert und verblödet werden, ihnen die Lebendigkeit und das Strahlen in ihren Augen geraubt wird. Chill EB stellt auch die Frage in den Raum, warum es denn keine objektiven Tests für psychiatrische Krankheiten, wie z.B. ADHS gibt, wenn diese doch nach psychiatrischer Lehrmeinung biologische Ursachen haben sollen.

Mehr Informationen zum Thema:

YouTube-Kanal von Chill EB

Homepage von Chill EB

Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es garnicht!

Psychiatrie – Eine Pseudowissenschaft?

Thomas Szasz ist tot

Thomas SzaszThomas Szasz, Psychiater und einer der bekanntesten Psychiatriekritiker verstarb am Samstag, den 8. September 2012 im Alter von 92 Jahren in Folge eines Sturzes, wie seine Tochter berichtete.

Für Szasz war der Begriff der Geisteskrankheit ein Mythos. Eine Metapher zur Aussonderung unerwünschter Menschen. Psychiatrie habe mehr mit einem Glaubenssystem, als mit einer Wissenschaft gemein. Obwohl er die Existenz von Geisteskrankheiten im Sinne von medizinischen Problemen bestritt, leugnete er nicht, daß Menschen seelisch leiden können. Diese Leiden hätten aber ihre Ursachen in sozialen Konflikten. Deshalb könnte auch eine zwangsweise Behandlung mit psychiatrischen Drogen keine echte Lösung sein.

In zahlreichen Büchern veröffentlichte Szasz seine Thesen. Einige davon erschienen auch in deutscher Sprache. Eines seiner bekanntesten Werke, „Geisteskrankheit – ein moderner Mythos“, soll 2013 erneut in deutscher Sprache erscheinen.

Was den Mythos der Geisteskrankheiten als angebliche biologische Defekte angeht, sollte Szasz recht behalten. Alle bisherige Hypothesen, wie z.B. die Dopaminhypothese oder Geisteskrankheiten in Folge von genetischen Defekten, stellten sich als wissenschaftlich unhaltbar heraus. Daß die Geisteskrankheit vielmehr eine Metapher ist, um die Aussonderung unerwünschter Menschen und die Sanktionierung unerwünschten Verhaltens außerhalb der Strafjustiz unter medizinisch-pseudowissenschaftlichem Deckmäntelchen zu rechtfertigen, zeigt auch die aktuelle Entwicklung in der BRD. Nachdem mit den Urteilen des Bundesverfassungsgerichts von 2011 der Psychiatrie die rechtliche Grundlage für Zwangsbehandlung entzogen wurde, sehen Psychiater die Grundlage ihrer Arbeit bedroht. Plötzlich geben auch Psychiater ganz offen zu, daß Psychiatrie eben keine medizinische Disziplin im eigentlichen Sinne, sondern wie Szasz in seinem Buch „Psychiatrie – die verschleierte Macht“ richtig feststellte, eine Ordnungsmacht zur Ausübung sozialer Kontrolle ist.

In der Antipsychiatrieszene wurde Szasz hoch geschätzt. So verlieh Ihm die Irren-Offensive, die sich seit 1998 als Menschenrechtsgruppe versteht, 2002 ihren Freiheits-Preis. Gleichwohl lehnte Szasz selbst den Begriff „Antipsychiatrie“ ab.

Für Kontroversen sorgte auch sein 1997 in deutsch erschienenes Buch „Grausames Mitleid. Über die Aussonderung unerwünschter Menschen“. In diesem Werk propagierte er die Selbstverantwortung des Einzelnen für sein Tun und Lassen. Während es ethisch verwerflich sei, psychiatrische Krankheitsbegriffe dazu zu benutzen, um mit Dissidenten und anderen Menschen, die unerwünschtes Verhalten zeigen, fertig zu werden, sei es genauso verwerflich, psychiatrische Krankheitsbilder als Ausrede für eigenes Fehlverhalten zu benutzen. Die These von Szasz, daß letzteres dazu führt, daß Menschen unselbständig werden und in Folge dessen der Sozialgemeinschaft auf der Tasche liegen, kritisierten einige als eine Form von Sozialdarvinismus.

Dazu muß man aber die libertäre Philosophie verstehen, die auch Szasz vertrat. Diese stellt die Freiheit des Individuums über alles andere. Demnach sei es grundsätzlich falsch, jemanden zu etwas zu zwingen. Genau so wenig wie es richtig sei, jemanden zur Einnahme psychiatrischer Drogen zu zwingen, sei es auch falsch, andere mit Hilfe des Sozialstaats dazu zu zwingen, Menschen finanziell zu fördern, die als Ausrede für ihre eigene Untätigkeit psychiatrische Diagnosen anführen. Was einige dabei falsch verstehen: Wenn niemand gezwungen wird, für andere zu sorgen, heißt das noch lange nicht, daß man es nicht trotzdem freiwillig kann, wenn man möchte. Der Unterschied dabei liegt jedoch darin, daß bei einer staatlich koordinierten Wohlfahrtspflege der einzelne keine Entscheidungsgewalt darüber hat, wie die von ihm dafür eingezahlten Gelder verwendet werden. In den U.S.A. ist dieses Mißtrauen gegenüber dem „Nanny-Staat“ (im deutschsprachigen Raum würde man es wohl „therapeutischer Staat“ nennen) weit verbreitet. Daß dies nicht ganz unbegründet ist, zeigt ein Blick nach Deutschland. Vielerorts bereichert sich hier eher eine Helferindustrie am Elend anderer, als daß denjenigen, denen angeblich geholfen werden soll, wirklich geholfen wird. Dies führt dann nicht zu einer Beseitigung des Elends, sondern zur Kultivierung des selben.

Thomas Szasz hat mit seinem Lebenswerk einen unverzichtbaren Beitrag zur Entlarvung der Psychiatrie geleistet und viele dazu motiviert, gegen das Unrecht zu kämpfen, welches dort überall in der Welt täglich geschieht.

Mehr Informationen zum Thema:

New York Times: Dr. Thomas Szasz, Psychiatrist Who Led Movement Against His Field, Dies at 92

Simons Systemische Kehrwoche: Thomas Szasz gestorben

Psyche und Politik: Manlius, 8. September 2012

reason.com: Thomas Szasz, Relentless Freedom Fighter, Dead at 92

www.szasz-texte.de

Carl Auer Verlag: Neuauflage von „Geisteskrankheit – ein moderner Mythos“

Rede zu Ehren von Thomas Szasz bei der Verleihung des Freiheits-Preises der Irren-Offensive, die „Goldene Taschenlampe“, am 9. Nov 2002 in Syracuse, USA

Rezension von Kerstin Kempker: Grausames Mitleid – Über die Aussonderung unerwünschter Menschen

Der Spiegel: Schlechter Raster

Wikipedia-Artikel über Thomas Szasz

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