Psychiatrie: Die endgültige Bankrotterklärung einer Pseudowissenschaft?

Erstellt am 12.01.2014 von Winston Smith

Die Psychiatrie versteht sich als selbst als Teil der evidenzbasierten Medizin. Sogenannte „psychische Krankheiten“ hätten ihre Ursachen in biologischen Defekten, wie z.B. Hirnstoffwechselstörungen oder Gendefekten. Kritiker haben daran erhebliche Zweifel. Sie werfen der Psychiatrie vor, sich der medizinischen Sprache in ähnlicher Weise inflationär zu bedienen, wie dies beispielsweise Esoteriker mit Begriffen aus den Naturwissenschaften tun. In Wirklichkeit sei die Psychiatrie ein Instrument der sozialen Kontrolle und würde sich nur als medizinische Disziplin tarnen. Als Kronzeuge hierfür wird immer wieder gerne der Hochstapler Gert Postel genannt. Postel arbeitete jahrelang ohne entsprechende Ausbildung unentdeckt als Chefpsychiater. Eines von Postels berühmten Zitaten ist

Wer die psychiatrische Sprache beherrscht, der kann grenzenlos jeden Schwachsinn formulieren und ihn in das Gewand des Akademischen stecken!

Mitte des 19. Jahrhunderts hat der deutsche Psychiater Wilhelm Griesinger das Dogma formuliert, sogenannte seelische Erkrankungen seien Erkrankungen des Gehirns. Die von der Psychiatrie antizipierten Hirnerkrankungen wurden aber trotz moderner Apparatemedizin bis jetzt nicht gefunden. Zwar wurde durch massive PR-Arbeit der Bevölkerung der Glaube eingehämmert, sogenannte psychische Erkrankungen hätten ihre Ursache in Stoffwelchselstörungen im Gehirn. Von „chemischem Ungleichgewicht“ ist die Rede. Depressive hätten einen Mangel des Neurotransmitters Serotonin, Schizophrene hingegen einen Überschuß an Dopamin. Objektive Testverfahren dafür gibt es jedoch bis heute nicht. Läßt sich ein Mensch, der psychiatrisch diagnostiziert wurde auf entsprechende Stoffwechselstörungen, Hirnanomalien oder Gendefekte untersuchen, so bleiben diese Untersuchungen regelmäßig ohne Befund. Psychiater führen diesen Umstand auf die sogenannte „Dissimulation“ zurück. Vermeindlich psychisch Kranke Probanden würden bei Untersuchungen ihre Krankheit wegsimulieren. Zeigt ein Proband keine Symptome einer psychischen Krankheit und sind auch keine biologischen Ursachen auszumachen, attestieren Psychiater nicht selten eine sogenannte „Krankheitsuneinsichtigkeit“. Mit dem Segen von BRD-Politikern und Richtern wird in solchen Fällen oftmals eine Zwangsbehandlung angeordnet.

Wie einfach dies geht, weiß auch der Psychiater, Psychoanalytiker und Verleger Fritz B. Simon zu berichten:

Ich erinnere mich noch an den Schock, den ich als junger psychiatrischer Assistent hatte, als ich diese Macht realisierte. Denn, wenn ich jemanden unter Verschluss halten wollte, dann hatte der Richter keine Chance, etwas gegen meine Meinung zu sagen. Ich brauchte nur “Fremdgefährdung” zu flüstern, und schon war der Beschluss gesichert. Sehr kritisch waren diese Richter eh nicht gegenüber uns Psychiatern.

Weil es keine Biomarker für sogenannte psychische Krankheiten gibt, kapituliert die forschende Pharmaindustrie weitgehend vor dem Thema „psychische Krankheiten“. Wie die Ärztezeitung berichtet, wollen sich führende Pharmakonzerne, wie GlaxoSmithKline, AstraZeneca und Bristol-Myers Squibb aus der Erforschung neuer Psychopharmaka zurückziehen oder haben dies bereits getan.

Das Gedankengebäude der Psychiatrie ist dabei, wie ein Kartenhaus in sich zusammenzufallen. So lehnte das weltweit größte Institut für seelische Gesundheit, das amerikanische NIMH die 5. Version des psychiatrischen Diagnosehandbuchs DSM (auch die Bibel der Psychiatrie genannt) ab. Dr. Thomas Insel, Direktor des NIMH bezeichnete die darin enthaltenen Krankheitsbilder als unwissenschaftlich und nicht valide. Im Gegensatz zu den Definitionen von ischämischer Herzkrankheit, Lymphom oder AIDS würden die Krankheitsbilder des DSM auf einem Konsens zu Clustern der klinischen Symptome basieren und nicht auf etwas, was man objektiv im Labor messen könne.

Die Wissenschaftstheorie nach Karl Popper lehrt uns, daß die Falsifizierbarkeit einer Theorie oder Hypothese eine zentrale Rolle in der wissenschaftlichen Arbeit einnimmt. Falsifizierte Aussagen, Thesen, Theorien sind für die Wissenschaft als Methode des Kenntnisgewinns wertlos und werden verworfen.

Führende deutsche Psychiater, wie beispielsweise Professor Peter Falkai halten jedoch weiterhin geradezu wahnhaft an Dingen wie der Dopamin-Hypothese und der Insulin-Analogie fest, obwohl diese längst als widerlegt gelten. Im Januar 2013 sagte Falkai im Rahmen eines Interviews mit der Apotheken-Umschau

Ein Psychose-Kranker in der akuten Situation hat ein Problem mit dem Gehirnbotenstoff Dopamin. Diese Menschen brauchen dann ein Medikament, genauso wie ein Patient mit zu hohem Blutzucker Insulin braucht. Durch Reden geht das Problem nicht weg.

Auch von den härtesten Psychiatriekritikern bestreitet keiner, daß es durchaus echte Hirnerkrankungen, wie beispielsweise Enzephalitis gibt, die seltsames Verhalten verursachen können. Mit derartigen Erkrankungen befasst sich aber die Neurologie und nicht die Psychiatrie. Ebensowenig werden Psychiatriekritiker bestreiten, daß Menschen in tiefe Trauer, Hoffnungslosigkeit oder rastlose Wut verfallen können. Die darunterliegenden sozialen Konflikte sind aber kein medizinisches Problem.

Psychiater hingegen transzendieren soziale Probleme in ein medizinisches-pseudowissenschaftliches Modell und erzeugen gerade durch ihre zweifelhaften Behandlungsmethoden echte neurologische Krankheiten, wie beispielsweise Parkinsonoid oder unheilbare Dyskinesien. Damit machen sie aus einem vormals körperlich gesunden Menschen einen neurologisch Kranken und verletzen dabei Ehrenkodex der Medizin, den Eid des Hippokrates. Daß die ursprünglichen Lebensprobleme der Betroffenen dadurch oft noch verschlimmert werden, kann man am Werdegang vieler Psychiatrieerfahrenen nachvollziehen.

Kürzlich hat Dr. Gunther Kruse, ehemaliger Chefpsychiater der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Hannover-Langenhagen auf den Punkt gebracht, was State of the Art in der Psychiatrie ist. Im Editorial der „Sozialpsychiatrischen Informationen“ 4/2013 schreibt er

Die Psychiatrie ist ein Fachgebiet, das stolz darauf zu sein scheint, absurderweise, sich der Medizin mit Erfolg angedient und eine Zugehörigkeit erzielt zu haben, ohne die mindesten Voraussetzungen dafür erfüllt zu haben.

Mehr Informationen zum Thema:

Sozialpsychiatrischen Informationen: Das Leid mit den Leitlinien

Ärztezeitung: Gehen den Psychiatern bald die Pillen aus?

Ist die Psychiatrie noch zu retten und wenn ja, von wem?

Apotheken-Umschau: Beschränkte Zwangsbehandlung in der Psychiatrie – ein Ausweg?

NIMH läßt Unterstützung für DSM-5 fallen

Gehirnscans – was uns die bunten Bildchen sagen

Dr. Thomas Szasz: Mythos Geisteskrankheit

Psychiatrie – Eine Pseudowissenschaft?

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Kommentar

Die Psychiatrie wird niemals untergehen weil Sie eine Erfindung des Teufels ist!!!

Wer an Gott glaubt muss zwangsläufig auch an den Himmel und an die Hölle glauben und genau in dieser Hölle wohnt nunmal der Teufel! Das ist das eigentliche Problem! Wer an überhaupt nichts mehr glaubt, der ist vorzeitig dem Seelen-Tod geweiht obwohl er noch lebt.Das ist das übelste und schrecklichste Schicksal was einen Menschen überhaupt ereilen kann.

Wer sich wie ein Psychiater einbildet er könnte als „Gott in weiss“ in Erscheinung treten und könnte mit Tabletten allein scheinbar kranke Gedanken und krankhafte Handlungen behandeln irrt gewaltig und sollte unbedingt für alle Zukunft seiner Berufstätigkeit einer „zwangsweisen Sonderbehandlung“ unterzogen werden!

In soweit stellt sich bei mir die nicht unberechtigte Frage ob ein Psychiater überhaupt einen Gottesglauben haben kann.

Ich sage dazu ganz klar „nein“ !!! Die Psychiater sind in meinen Augen gottlose Kreaturen und Helfershelfer Ihres eigenen Wahnsinns !!!

Ich weise mich hiermit selbst als ein Psychiatrie-Opfer aus weil ich insgesamt 13 Jahre lang Psychiatrie-Erfahrung habe und bisher „Gott sei Dank“ dieses grausame Martyrium überlebt habe.

Ich sage das nicht ohne Grund denn ich habe im Jahr 2006 bei gleichzeitiger Verabreichung der beiden Neuroleptika Leponex und Abilify einen Schlanganfall erlitten. „Gott sei Dank“ bin ich dadurch nicht zum Krüppel am Rollator mutiert oder sogar tot.

Wohlgemerkt hat der oberste Chefarzt dieser Klinik die Symptome des Schlaganfalls als sog. „Körperhalluzination“ gedeutet und wollte die Medikation des Neuroleptikums Leponex, welches bei nur Therapieresistenz eingesetzt wird, zur weiteren Behandlung noch erhöhen.“Gott sei Dank“ war ich nicht zwangseingewiesen und war „Gott sei Dank“ noch in der Lage diese Maßnahme erfolgreich abzuwehren.

Den Verfassern dieser Intentseite möchte ich zum Abschluss folgendes mitteilen. Ich habe jahrlang im Internet recherchiert und nach einer Lösung meiner speziellen Gesundheits-Problematik gesucht. Ich habe leider nichts gefunden. Erst im letzten Jahr ist mir Zusammenhang mit dem Fall Mollath klar geworden dass etwas möglich ist was nicht möglich sein kann.

Mir ist sozusagen „ein Licht“ in meinem Geisteshorizont aufgegangen welches seither in meiner Geisteswelt lichterloh brennt.

Wenn es ein Meinungsverbrechen darstellt einen zum Beispiel psychotischen Patienten mit einer Zwangsmedikation zur Raison zu bringen, dann muss man den potentiellen Opfern solcher Behandlungsmethoden auch erklären welche alternativen und effektiven Behandlungsmethoden es gibt.

Dazu findet man im Internet praktisch überhaupt nichts. Damit entpuppt sich die Psychiatrie-Kritik als lächerliches Placebo was die Wirkung von Viagra sogar noch übertrifft.

Die Psychiatriekritik nützt keinem psychisch kranken Menschen etwas, speziell dann und erst recht überhaupt nichts wenn er intensiv darüber nachdenkt sein elendes und verzweifeltes Leben durch seinen eigenen Selbstmord zu beenden.

Es geht also keinswegs um irgendwelche Wortspielchen von irgendwelchen akademischen Verbalakrobaten sondern knallhart um Leben oder Tod.

Darüber sollten die „Personen“ egal welcher Herkunft die hier beteiligt sind einmal ganz genau nachdenken.

@Karl Eugen Werner
Ich würde Ihnen zu stimmen, es geht tatsächlich häufig um Leben und Tod bei diesem Thema.
Allerdings hätte meiner Meinung nach die Psychiatrie die Bringschuld nach Alternativen zu suchen und diese Ihren Opfern…ähem…“Patienten“ näherzubringen, und nicht unbedingt eine psychiatriekritische Webseite.

Es gibt Alternativen zur gegenwärtigen gängigen Praxis der Psychiatrie, Menschen mit Psychopharmaka abzufüllen. Diese sind, wen wundert es noch, meißtens auch erfolgreicher und verursachen vor allem weniger oder überhaupt keine körperlichen Schäden, im Gegensatz zu der Abgabe von Drogen.
Die Pharma Lobby scheint mächtig, in der BRD, in Europa und weltweit.
„Soteria house“ oder „open dialog“ Therapien werden doch meißt von den Psychiatern überhaupt nicht in Betracht gezogen.

Es mag häufig um Leben oder Tod gehen, aber das darf kein Grund sein die Wahrheit in so perfider Weise zu verdrehen und Sprache zu mißbrauchen, wie es viele Psychiater tun.
Ausserdem, viele Menschen lassen Ihr Leben, gerade weil sie mit der Psychiatrie und ihren Psychopharmaka in Berührung gekommen sind. Und viele dieser Menschen hatten keinen Zugriff auf psychiatriekritische Beiträge.
So lange ich denken kann werde ich mir jedenfalls nicht den Mund von der Psychiatrie verbieten lassen, und ich werde nicht scheuen, berechtigte Kritik an der Psychiatrie zu üben.

Man hat sich nach internationaler „ZEITRECHNUNG“ darauf geeignet, dass die Menschheit nach „CHRISTUS“ rechnet und nicht nach „MOHAMMED“.

Wer glaubt, dass ich ihm auf den Wecker gehe, der hat die Möglichkeit ganz einfach seinen „ER – Wecker“ abzuschalten, dann soll er das Klingeln meines „Weckers“ ganz einfach abschalten oder den Wecker ganz einfach aus dem Fenster werfen .

Bezogen auf das „Meinungsverbrechen“ hätte man sich rein theorethisch auch darauf einigen können, dass sich die „ANAL-OG-UHR“, speziell der „ZEIGER“, nicht sich anstelle nach Rechts nach LINKS bewegt.

Heute ist der Abend der Stunde des Tages der Wahrheit.

gez.

am 17. Januar des Jahres 2014 nach CHRISTUS !!!

DER HERR DER UNSINNE

ps.
(das war vor Jahren mein Chatname beim Provider „AOL“

WAS BEDEUTET „AOL“

(A)LL (O) (L)ove

DAS VERLANGE ICH. DAS IST MEIN EINZIGES ZIEL !!!…..

und sonst überhaupt nichts mehr.

Ich war schon „TOT“. Aber der Glaube an meinen „GOTT“ hat mir geholfen.

„DIE GÖTTER IN WEISS“ die „PSYCHIATER“ haben mein Leben zerstört!!!

RACHEGEDANKEN SIND MIR ABER INZWISCHEN FREMD GEWORDEN !!!

DIE HERRSCHAFTEN SOLLEN UND MÜSSEN „UMDENKEN“ !

TUN SIE DAS NICHT UNVERZÜGLICH, dann lasse ich einmal einen stinkenden „FURZ“ aus meinem eigene „HEISS-Luft-schloss“ und dann ziehen die Herrschaften freiwillig ab.

Sie kacken ab auf „NIMMER NIEMALS MEHR WIEDERSEHEN“ wiedersehen.

BINGO !!!

Psychiater sind bekanntlich Ärzte und haben sofern sie besonders qualifiziert in Erscheinung treten wollen einen weissen Kittel an.Ich zum Beipiel trage seit dem Jahrtausendwechsel 1999/2000 grosse Trauer weil ich die schlimmste psychische Krankheit überhaupt nämlich eine „schizoaffektive Störung“ als amtlich nachgewiesene Diagnose besitze, und müsste deshalb normalerweise einen schwarzen Kittel anziehen. Ein Schwarzkittel ist aber in der Jägersprache eine Wildsauk, und deshalb weise ich mich vorsorglich noch als eine besonders dreckige Wildsau aus.

Ich bin ohne mir etwas darauf einzubilden akademisch vorgebildet leider nur auf der Fachhochschule Mannheim aber das macht ja nichts, denn es besteht oft eine grosse Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis.

Man kann also viel daherlabern über Sinn older Unsinn des Lebens und seine Mitmenschen damit verzaubern. Bei genauerem Hinsehen erweisen sich viele Dinge jedoch als praktisch unrealisierbar. Mein Spezialgebiet ist die Nachrichtentechnik außerdem habe ich einmal Radio-und Fernsehtechniker gelernt.

Bei der treffenden Aussage “ Kein Bild kein Ton …ich komme schon “ könnte es sich rein theorethisch auch um einen menschlichen Orgasmus oder aus praktischer Sicht um mich selbst handeln !

Wer ich bin wissen Sie ja schon nämlich ein schwer psychisch kranker Mensch.

Mein Vorname ist Karl Eugen ! Ich bin nicht Karl Eugen der edle Ritter, sondern Karl Eugen der edle Ficker.Wie sie selbst sehen sind wir jetzt schon wieder beim Orgasmus angelangt, ein recht kurzlebiger aber sehr erhebender Geisteszustand also … der beim Ficken im Allgemeinen gewünscht wird.

Die Tatsache dass man Menschen in Ihren Gedanken ficken kann ist vielen unbekannt. Natürlich könnte man auch vögeln sagen. Aber ich möchte die ficken die mich gevögelt haben und das sind mit Sicherheit kein lächerlichen Rohrspatzen.

Sie werden denken dass ich umgehend auf Nimmerwiedersehen in die Forensik weggesperrt werden sollte, weil ich ja ohnehin nur verrückt sein kann mit dem was ich hier schreibe.

Mein Geisteshorizont ist aber in den letzten 15 Jahren meiner sehr schweren psychischen Krankheit enorm degeneriert, optimiert ,masturbiert und sogar mutiert.

Ich habe obwohl ich ein Mann bin sehr oft geweint in den letzten 15 Jahren, denn auch Männer können weinen wenn ihre Seele stark trauert, und es ist auch keine Schande wenn man als Mann einmal weint. Das sollt auch einmal gesagt werden wenn sich sonst niemand dazu traut !

Ich kann aber auch äusserst extrem und grausam und hoch gewalttätig denken,werde Sie gewissermaßen mit Worten erschiessen, erspare mir aber jegliches Handeln in dieser Richtung, weil ich weiss dass wenn ich das tue sofort in die Psychiatrie eingewiesen werde und dort zwangsbehandelt werde. Die meisten meiner Einweisungen insgesamt 39 von der Anzahl sind zwangsweise erfolgt weil man mir durchgehend entweder Fremdgefährdung oder Eigengefährdung oder beides zusammen unterstellte.

Tatsächlich lehne ich Gewalt in zwischenmenschlichen Beziehungen generell ab, und würde mich nur zum Zweck der Notwehr mit Gewalt verteidigen.

Sie werden sich nun fragen was ich denn angestellt habe um in die Mühlen der Psychiatrie zu geraten. Auch das möchte ich Ihnen gerne mitteilen.

Aufgrund 3 extremer Belastungen aus meinem familiären und sozialen Umfeld bin ich beim Jahrtausendwechsel 1999/2000 total zusammengebrochen und habe sozusagen einen totalen Nervenzusammenbruch erlitten.

In Verbindung mit einer scharfen Pistgole mit Munition die ich von meinem verstorbenen Vater geerbt hatte habe ich plötzlich Angst bekommen, kurzfristig dachte ich umgebracht zu werden, und kurz danach dass ich mir mit einem Bolzenschussapparat den ich auf einem Flohmarkt gekauft hatte selbst das Leben nehme.

Ausserdem hatte ich aus einer Galvanik kein judenvergasendes Zyankali sondern Kaliumcyanid erworben !

Angst ist ein hoch interessantes Gefühl. Wer sie hat und wenigstens weiss wovor er sie hat ist schon mal gut bedient. Wenn aber nur das Gefühl der Angst im Kopf existiert und man weiss nicht wovor dann wird die Angelegenheit extrem belastend und fast unerträglich.

In meinem Fall war die Angst sehr wohl realisierbar, weil die entsprechenden „Tötungsmittel“ tatsächlich auch vorhanden waren.

Ich habe in meiner Not einen Krankenwagen angerufen und dann ist auch die Polizei gekommen die ebenfalls mit scharfen Schusswaffen ausgestattet war vor denen ich Angst hatte.

Letztendlich hat man mich in Handschellen genommen und eine Nacht in die Psychiatrie gebracht und am nächsten Tag aber wieder entlassen.

Da ist also ein Mensch der Angst hat und normalerweise persönliche Zuwendung benötigt und diesem Menschen wird radikal durch Handschellen zudem noch Gewalt angetan.

Es war verrückt aber es war so wie ich es hier schreibe, und ich war danach erst recht verzweifelt und habe dann Angst bekommen ich würde mich selbst umbringen. Es war keine Selbsttötungsabsicht vorhanden nur die Angst davor es zu tun.

Aufgrund dieser Angst-Symtomatik hat man mir im Pfalzklinikum Klingenmünster bei Landau in der Pfalz die Verdachtsdiagnose „schizoaffektive Psychose“ als Verdachtsdiagnose zugewiesen und nach Überführung nach Ludwigshafen-Oggersheim die feste Diagnose „paranoide Psychose“ die dann mit dem Neuroleptikum Leponex welches nur bei Therapierestenz eingesetzt werden darf behandelt wurde. Ich habe das Dreckzeug natürlich freiwillig eingenommen weil ich ja auf Hilfe hoffte und was habe ich dafür bekommen ?

Einen grausamen Leidensweg in der Psychiatrie von nunmehr 15 Jahren in der Psychiatrie im Krankenhaus „Zum guten Hirten“ in der Semmelweisstr. 7 in 67071 Ludwigshafen-Oggersheim, der hoch modernen Menschenmüll-Entsorgungsanlage der schönen Großstadt Ludwigshafen am Rhein unter Ihrem Chefarzt Dr. Jörg Breitmeier der mir wörtlich angeben hat das Internet sei eine Müllhalde.

Das ist die Bankrott- Erklärung der Psychiatrie in meinem konkreten Fall, denn wieso wurde ich trotz Erst-Medikation mit dem hochpotenten nur bei Therapieresistenz einsetzbaren Neuroleptikum Leponex (= Hase tot) monatelang behandelt ?

Wenn der Hase tot ist muss offenbar ein Single- Versuchskaninchen herherhalten. Wenn das dann ungewollt verstirbt fällt es ja niemanden auf.

Nach einiger Zeit hat man mir die Diagnose paranoid halluzinatorische Schizophrenie gestellt, und erst nach über 13 Jahren diejenige Diagnose gestellt die ich 13 Jahre vorher als Verdachtsdiagnose bekommen hatte. Das war die schizoaffektive Störung !

Jedermann wird einsehen dass es so nicht geht. Man kann keinem Menschen anstelle einer lächerlichen
Warze als Diagnose ein Krebsgeschwür unterjubeln, und die Warze dann mit einer gesundheitschädlichen Chemotherapie anstelle mit einem Höllenstift behandeln.

Kurzum die Situation ist so dass ich hier angebe, dass ich mir sicher bin dass die meisten Fälle einer akuten psychotischen Störung, auch reaktive Psychose genannt, genauso behandelt werden wie eine chronische Schizophrenie.

Die Symtome einer akuten psychotischen Störung können jederzeit die gleichen sein wie die bei einer paranoiden Psychose, einer paranoiden halluzinatorischen Schizophrenie sowie einer schizoaffektiven Störung.

Will der Psychiater also sicher sein dass er mit seiner Diagnose nichts falsch macht erteilt er die General-Diagnose der schizoaffektiven Störung welche die Manie, die Depression und den Wahnsinn gleichzeitig abdeckt.

Das ist wahrhaft eine Bankrotterklärung der Psychiatrie denn so einem Patienten kann man jederzeit 1. Fremdgefährdung, 2. Eigengefährdung und 3. Krankheitsuneinsichtigkeit zuweisen, und ausserdem kann der Patient seine Krankheit disimulieren d.h. er kann seine Gesundheit vortäuschen obwohl er wegen der Diagnose nur krank sein kann.

Das war zunächst einmal das kleine Einmaleins der Schizophrenie.

Das grosse Einmaleins der Schizophrenie ist etwas komplizierter denn dabei geht es ums Stimmenhören wo keine Stimmen zu hören sind, und ums Sachen sehen wo keine Sachen sichtbar sein können. Von dieser sehr dramatischen Gedankenentgleisung war ich selbst niemals betroffen.

Nun was sagt Ihnen jetzt ihr gutes Gewissen ?

Zur Information kann Ihnen Ihr gutes Gewissen überhaupt nichts sagen, weil ihm ganz einfach die Worte dazu fehlen !

Wenn sie nur schlecht zuhören können empfehle ich Ihnen ein Präparat aus dem Hause „Ebay“ nämlich eine sogenannte Ohrenspritze.

Nehmen sie dann diese Ohrenspritze und füllen diese Ohrenspritze bitte mit frischen Mineralwasser und sie führen sie das Wasser vorsichtig, keinesfalls weitschweifend induktiv und palliativ vor ihrer krummen Nase umher ihrem hochvehrten Anus(=Arschloch) zu und drücken Sie die Ohrenspritze wie beim Anblick einer sehr schönen Frau spontan aus. Die Schmetterlinge in Ihrem Bauch fangen sofort an zu fliegen und sie haben schnell und beflissen innerhalb kurzer Zeit ausgeschisssen !

Nehmen Sie ausserdem das Wort „Scheisse“ niemals in den Mund, denn wenn man etwas in den Mund nimmt sollte man es auch essen oder ersatzweise ausspucken. Ich hoffe Sie stimmen mir zu ! Wenn Sie etwas gegessen haben kommt es hinten wieder raus.

Der ehrwürdige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl wohnt wie ich auch in Ludwigshafen-Oggersheim und sagte einmal „Wichtig ist was hinten dabei heraus herauskommt “ Was dieser Ober- Schlauberger und Ziehvater von Frau Dr.Angela Merkel damit gemeint hat das hat er leider niemanden verraten.

Weil der Politik und den Psychiatern die passenden Worte fehlen müssen extrem gesundheitsschädliche Tabletten herhalten und dabei Menschen sterben um ein angebliches „Seelenheil“ herbeizuführen.

Das Leben in der Psychiatrie ist gleichzeitig mit Elend Siechtum und in den meistens Fällen mit extremem seelischen Leid verbunden.

Glauben Sir mir bitte schön !

Ich danke Ihnen sehr für Ihre Aufmerksamkeit und teile Ihnen hiermit zum Schluss mit, dass der Führer Adolf Hitler eine schizoaffektive Störung hatte.

Diese psychische Krankheit wurde nur erfunden um besondere Menschen auszugrenzen, welche genetisch bedingt über ein enormes psychodynamisches Potential verfügen.

Ich habe schwere Gehirnschäden von halbjähriger Einnahme des Medikamentes Leponex. Ich weiss nicht so recht an wen ich mich wenden soll und wundere mich, dass so wenige leponex-betroffene auch darüber berichten.In der Literatur wird zugebeen, dass die andere Medikamente zur Hirnatrophie führen, aber über die Folgen des speziellen Wirkmechanismus von Clozapin findet man gar nichts. Aus meiner Sicht degeneriert es einen Bereich im Gehirn, der für alle Emotionen zuständig ist und ea treten zwänge und Panikattacken an die stelle von gesunder emotionaler Verarbeitung und Reaktion. Wer hat ähnliches bei sich bemerkt?

Dieser Effekt ist in der Fachwelt bekannt (und auch erwünscht). Es gibt sogar Psychiater, die Neuroleptika im Selbstversuch genommen und deren Wirkung dokumentiert haben.