Demonstration gegen Zwangspsychiatrie in Gießen

Erstellt am 12.06.2014 von Winston Smith

Am 7.6.2014 fand auf dem Gelände der Vitos Klinik in Gießen eine Demonstration gegen psychiatrische Zwangsbehandlung statt. Redner waren Jörg Bergstedt, Dennis Stephan und Martin Heidingsfelder.

Mehr Informationen zum Thema:

Indymedia: Demo gegen Zwangspsychiatrie in Gießen

Zwangspsychiatrie.de: Prozeß gegen Dennis Stephan wird zur Farce

Psychiatrie: Strafanzeige wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

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Kommentar

Strafanzeigen nicht die erste und es passiert nichts.

Strafantrag gegen Dr. Rüdiger Müller-Isberner PDF Drucken E-Mail

Dipl. Mediziner Wilfried Meißner

Facharzt für Anatomie, Psychiatrie, Psychotherapie (a.D.)

Zum Eckardtsanger 21, 07318 Saalfeld

den 16.05.2012

An das Polizeipräsidium Mittelhessen

Ferniestraße 8, 35394 Gießen

Telefon – 0641 / 7006 – 0, Fax – 0641 / 7006 – 3339

Strafanzeige/ Strafantrag

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit erstatte ich Strafanzeige und stelle Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen.

Beschuldigte:

Dr. Rüdiger Müller-Isberner (Chefarzt der Vitos- Klinik Haina) u.a.

Vorwürfe:

Womöglich falsche Verdächtigung, womöglich im Amt. Ausstellung und Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse, fortwährend unterlassene Hilfeleistung gegenüber Schutzbefohlenen, Freiheitsberaubung. Korruptionsdelikte/ bandenmäßiger Betrug/ organisierte Wirtschaftskriminalität durch „Gesundheitskonzern“- Verantwortliche, die GG feindliche Geschäftspraktiken und Verhaltensvorgaben, die der ärztlichen Berufsordnung und Grundwerten aus Art. 1, 2 , 5 GG zuwiderlaufen, implementiert haben dürften.

Geschädigte: Herr Klaudiusz Palm, derzeit untergebracht in der Fachklinik Riedstadt, Familie Ruth, Steuerzahler/ Solidargemeinschaft, Rechtsstaat. In Bezug auf die erstgenannte Straftat Anzeigeerstatter und andere (s.u.).

Tatzeitraum: Falsche Verdächtigung im Jahr 2010, andere von mir gesehene Delikte wohl seit Jahren.

Zeugen: Staatsanwältin Brücher (kennt die Akte 402 Js 3602/10), Chefarzt Dr. med. Frommelt, FA für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Neurologische Rehabilitation, Asklepios- Klinik Schaufling (LK Deggendorf). Prof. Churchill, Gießen, Prof. Christidis, Gießen, Andrea Jacob, Pestalozzistraße Gießen (Adressen in der Akte). Johann Ruth (Adresse zu ermitteln z.B. über LG Marburg).

Sachverhaltsschilderung

Im Jahr 2010 wurde ich von der Polizei Saalfeld zur Vernehmung gebeten, weil mir die Beschuldigten Beleidigung vorwarfen. Ich teilte telefonisch mit, daß ich die Beschuldigten sicher nicht beleidigt hatte, sondern daß ich in einem Gutachten den Herrn Palm (vormals untergebracht in der forensischen Klinik Gießen, jetzt m.W. Vitos-Klinik Riedstadt) betreffend allenfalls die Diagnostik / Begutachtung und die Behandlung durch die Beschuldigten kritisiert hatte aufgrund anderer Überzeugungen.

Auch hatte ich aufgrund eigener Urteilsbildung ein kritisches Gutachten der Frau Jacob und der beiden o.g. Professoren (alle Gießen, Pestalozzistraße) einschätzen können mich per Unterschrift im November 2009 dazu bekannt.

Dem Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft Gießen vom 25.02.2011 entnahm ich, daß meine Einschätzung bezüglich meiner evtl. Schuld seitens der Sachbearbeiterin grundsätzlich geteilt wurde.

Beweis:

Kopie des Bescheides in Anlage 1 (2 Seiten)

Inzwischen erfuhr ich, daß der von mir und den drei anderen Personen Begutachtete Herr Klaudiusz Palm weiterhin in einer Forensischen Klinik behandelt wird, nämlich in Riedstadt. Mir werden seitens des Herrn Ruth gelegentlich Einzelheiten hierüber aus dessen Sicht mitgeteilt. Demnach drängt sich mir der Verdacht auf, daß der Patient (weiterhin) überhaupt nicht lege artis behandelt, sondern sozusagen nur festgehalten wird wie ein gewöhnlicher Gefangener, über den in regelmäßigen Abständen Gutachten angefertigt werden, welche weitere „Gefährlichkeit“ und Behandlungsnotwendigkeit bescheinigen sollen.

Dabei sollen womöglich auch Diagnosen gestellt worden sein, die schon mehrmals seitens anderer Sachverständiger – eben auch mir – verworfen worden waren.

Zeuge: Herr Johann Ruth

In meiner Ansicht, wonach keine adäquate Behandlung erfolgt, bestärkt mich eine sachverständige Einschätzung des Dr. med. Frommelt, der als Facharzt für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und ausgewiesener ärztlicher Spezialist für Neurorehablilitation im Rahmen einer Begutachtung für das LG Gießen zu der Einschätzung kam, daß eine primär neurologisch-neuropsychologische Behandlung erforderlich wäre und nicht eine Behandlung in einer „normalen“ Klinik für Forensische Psychiatrie.

Beweis:

Vorlage des Gutachtens durch Dr. med. Frommelt oder Herrn Ruth.

Nach meiner Überzeugung darf man einem Patienten in der allgemeinen Forensik auch dann nicht zumuten, die eigentlich angezeigte neurologisch-neuropsychologische Fachbehandlung nicht zu erhalten, wenn er nicht so bekannt ist wie die ukrainische Präsidentin a.D. Timoschenko, zumal sich der Betroffene ja ausdrücklich zur Besserung – und Sicherung – wegen seines Verhaltens in der gewöhnlichen Forensik befindet, jedoch nach plausibler Einschätzung von Dr. Frommelt in eine neuropsychologisch versierte Fachklinik gehört, weil sein Grundleiden eben ein neurologisches ist und entsprechend spezialisiert – durch Vertreter verschiedener Fachrichtungen, die in der Forensik in Riedstadt wohl nicht vorgehalten werden – behandelt werden muß.

Beweis: Zeugenvernehmung Dr. med. Frommelt, Schaufling, Angehörige des Betroffenen (Familie Ruth), Krankenakte.

Meine Beurteilungen/ zusätzliche Angaben

In Bezug auf meinen Vorwurf, daß es den Beschuldigten bei ihrer Strafanzeige wegen „Beleidigung“ ehr nicht um rechtmäßiges Verteidigen eigener Rechte ging, verweise ich zunächst auf die ärztliche Berufsordnung, die angesichts von ernst gemeinten Ehrverletzungsvorwürfen eine Kontaktaufnahme zunächst bei mir verlangt haben würde. Solche Vorwürfe haben die Beschuldigten aber auch nach Abschluß der Ermittlungen gegen mich bei der Ärztekammer nicht erhoben.

Zudem müssen die Beschuldigten als Beschäftigte in der Forensischen Klinik als besonders geschult angesehen werden, was die Beurteilung der Strafbarkeit menschlichen Handelns angeht. So verwundert es also auch, daß sie auf fachliche Kritik im Rahmen meiner bzw. unserer Begutachtung derart „empfindlich“ reagierten, sich –angeblich – beleidigt fühlten, obwohl bei nüchterner Betrachtung keine Ehrverletzung vorlag, sondern – unbedingt gebotene Äußerung auch meiner Überzeugungen zum Zweck des Abstellens von mir gesehener Mängel in Bezug auf Diagnosen und Behandlung. Normalerweise ist der Arzt dankbar für Anregungen von Kollegen, welche die Behandlung seiner Patienten optimieren könnten der er widerlegt deren Argumente, wenn sie aus seiner Sicht Ausdruck von Verirrung sein sollten. Nicht so die Beschuldigten. Der Chefarzt Müller-Isberner hatte in der Sache gar nicht mit mir kommuniziert, noch nicht einmal die Frage beantwortet, wer ein von mehreren Ärzten der Vitos- Klinik unterschriebenes – von mir kritisiertes – Gutachten letztverantwortlich abgezeichnet hatte. (Beweis meiner Anfrage ggf. auf Verlangen). Völlige Nicht- Kommunikation ist unter Ärzten überhaupt nicht üblich.

In Bezug auf die anderen von mir gesehenen möglichen Delikte möchte ich auf die Tatsache hinweisen, daß es im Rahmen privatwirtschaftlichen Betreibens von Forensischen Abteilungen zur Behandlung von Personen, die nach § 63 StGB untergebracht sind, aus allein finanziellen Gründen objektiv „sinnvoll“ wäre, Patienten möglichst wenig effektive Therapie zukommen zu lassen mit dem Effekt, daß man ihm andauernd Gefährlichkeit attestieren „muß“, nachdem man die angezeigte beste Behandlung unterlassen hat. Es ginge aber völlig gegen die ärztliche Grundhaltung entspr. der ärztlichen Berufsordnung bzw. gegen das ärztliche Ethos und gegen die Würde des Patienten, der so zum Objekt rein materieller Erwägungen herabgewürdigt und um die bestmögliche ärztliche Hilfe gebracht würde.

Durch „zusätzliche schleichender Hospitalisierung (die bei jedem längeren Klinik- Aufenthalt droht) kann darüber hinaus die Wahrscheinlichkeit noch verringert werden, daß der so – bei unterlassener echter Hilfeleistung trotz dauernd attestierter Behandlungsbedürftigkeit – festgehaltene Patient z.B. von einem Richter nie in einer Verfassung angetroffen werden kann, die eine Entlassung in eine andere Umgebung bzw. die Freiheit möglich macht.

Es ist sogar denkbar, die Entlassungsprognose künstlich gezielt zu verschlechtern durch Anwendung psychologischer („Kommunikations“-) Techniken, die man aus der –z.B. Vertrauen zersetzenden Tätigkeit von GG feindlichen Mitarbeitern von Geheimdiensten kannte bzw. kennt („Psycho- Spielchen“, „Kaputtspielen“, z.B. Stasi, KBG, CIA, Scientology). So betroffene reagieren dann zum Beispiel immer stärker gereizt, verschließen sich Gesprächen auch mit den gelegentlich erscheinenden Richtern und anderen (z.B. der Krankenhaus- Besuchskommission).

Die Schilderungen der Angehörigen lassen ebenso wie meine eigenen Erfahrungen (der Körperkontrolle ohne jede z.B. vorangehende Einladung zu einem Kollegengespräch, was ich als feindseligen Akt des Unterlassens üblichen Tuns erlebte) seinerzeit in Gießen sowie Beschreibungen des Dr. med. Frommelt über die auch ihm ungewöhnlich misstrauische –schlicht unkollegiale- Behandlung des weit angereisten Chefarztes durch das Personal in Gießen an eine scientologische Transformation der ehemaligen Kliniken des Hessischen Landeswohlfahrtsverbandes denken, also an organisierte Wirtschaftskriminalität / Bandenbetrug zugunsten ganz weniger, zulasten aller, zumal des mir bekannten Patienten und seiner Familie sowie der Solidargemeinschaft.

Hierzu paßt auch die scharfe bzw. eindeutig überzogene Reaktion der Beschuldigten auf die fachliche Kritik durch andere, die nicht zu einer für neue Aspekte offenen – pluralistischen – humanwissenschaftlichen bzw. humanmedizinischen Grundhaltung paßt, eher eben zu Scientology-Vorgaben, bei denen es mehr um das Angst machende Angreifen (durch Verwickeln in Gerichtsprozesse) und Ausschalten Andersdenkender bzw. von „Systemfeinden“ geht, welche der Ausbreitung der menschenverachtenden „Geschäftsideen“ im Wege sind.

Daß – psychopathogene- „scientologische“ Methoden in der Psychiatrie Einzug gehalten haben könnten, mag auf den ersten Blick unplausibel scheinen, trägt die „Unterorganisation“ „KVPM“ dem Publikum doch schrille Kritik an der gegenwärtigen Psychiatrie vor. Doch sollte bedacht werden, daß die Organisation systematische Desinformation betreibt bezüglich der eigenen wirklichen Absichten hinter aller wohlklingender Propaganda von der Wohlergehen, Freiheit und Weltrettung bringenden Reformgruppe, „Religion“ und „Kirche“.

Beweis: Scientology- Sachverständigenvernehmungen (Ingo Heinemann, Jurist aus Remagen/ Erpel, Prof. Nedopil, Forensische Klinik der LMU München, Ursula Caberta, Innenbehörde Hamburg, Dr. Keltsch, vormals bayerisches Innenministerium. Winfried Müller, Jena, Dipl.- Theologe („www.religio.de“). Pfarrer a.D. Gandow, Berlin.

Literatur: z.B. „Der Geheimdienst der Scientologyorganisation“, Broschüre aus der Hamburger Innenbehörde, im Internet einsehbar ebenso wie KELTSCH, bayerisches Innenministerium: „Was ist Scientology? Die Fabrikation der Mensch-Maschine im kybernetischen Lernlabor“. Zu potentiell psychopathogenen Auswirkungen der Anwendung von scientologischen / HUBBARD- Kommunikationstechniken vgl. z.B. zur Orientierung Kurzfassung des Gutachtens KÜFNER, NEDOPIL, SCHÖCH abrufbar unter http://www.ingo-heinemann.de/Kuefner-Nedopil-Schoech.htm#Kurzfassung

Schluß

Ich beantrage sorgfältige Ermittlungen ohne Ansehen der Personen und stelle Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen, bitte um baldige Mitteilung der Kontaktdaten des Ermittlers, des Aktenzeichens und des Termins der Hauptverhandlung bzw. des Ermittlungsergebnisses. Rückfragen beantworte ich jederzeit.

Hochachtungsvoll

Dipl. Med. W. Meißner

Anlage (2 Seiten)

Ein junger Mann hat mir berichtet, dass er zum Empfang in der Vitos Klinik Haina erleben musste, wie Pfleger auf Menschen herumgetreten sind und kollektiv auf Einen eingeschlagen haben – und dann haben sie ihm gesagt, wenn er nicht freiwillig die Pillen schluckt – machen sie es mit ihm genauso. Es gibt dort Patienten die kamen in den Bunker, weil sie keine Tabletten nehmen wollten und zwar sind diese so traumatisiert, dass diese große psychische Schäden bekommen. Als ein Patient in Haina einen Abzess hatte verweigerte man ihm Hilfe und lies ihn mit seinen Schmerzen wimmern.Ein anderer Patient verweigerte ebenfalls Medikamente und es heißt er sei nicht krankheitseinsichtig. Dieser Patinet war erst in Haina und weil dieser andere Mitpatienten juristisch beraten hat wurde dieser nach Gießen transportiert so geht das hin und her. Dieser Patient dar eine Stunde in de Hof und wird täglich schikaniert und gedemütigt.

Psychiater sitzen in der Landeregieung und empfehlen Zwangsmedikation

Die Landesregierung erstelle gerade einen Gesetzentwurf. Als Sprecher der ärztlichen Leitungen der hessischen Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie nimmt Speier an Fachgesprächen zur Vorbereitung teil. Rechtlich hält er die Neuregelung für gar nicht so schwer: „Man könnte die strengen Grundlagen des Betreuungsgesetzes auch auf die Zwangsbehandlung von Patienten anwenden, die andere gefährden.“

Wie die Hainaer Allgemeinpsychiatrie für die Sicherheit ihrer Patienten sorgt und was der Klinikleiter zu dem Vorfall sagt, bei dem ein Patient eine Mitpatientin fast erwürgte, das lesen Sie in der gedruckten Donnerstagausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine

http://www.fr-online.de/rhein-main/aus-dem-gerichtssaal-teufel-trifft-frankenstein,1472796,3346408.html
Im April 2008 platzte Hanswerner K. der Kragen. In einem Leserbrief an die Frankfurter Rundschau geißelte der langjährige Mitarbeiter im Landeswohlfahrtsverband Hessen dieses „biologistische Psychiatrieverständnis“ und schrieb dem ärztlichen Leiter Rüdiger Müller-Isberner ins Stammbuch, dass er hoffe, „dass die Richter in Marburg diesen Irrenarzt frankensteinscher Provenienz stoppen werden“.

hier weitere Lebens- und Leidens-Geschichten über die Insassen von den Vitos Psychiatrien Haina Gießen und Riedstadt: (nahmen wurden nicht veröffentlichen weil Familien haben Angst v. Erpressung)“

Liebe Rosel,

Martin W. (Vitos Haina)–, als 18 jähriger Junge ist er in der Disco an Drogen geraten. Die Folgen waren – Halluzination, Ängste, Rückziehern von der Gemeinschaft. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er als psychisch Kranker zur Psychiatrie Gießen zur Behandlung geschickt. Dort mit Neuroleptika behandelt aber sein Zustand hatte sich nicht verbessert. Nach 3 Monaten entlassen nach Hause. Nach kurzer Zeit hat er die Medikamente nicht mehr genommen und kam wieder in die Psychiatrie Gießen der behandelnde Psychologe war Herr Mehles. Dieses mal bekam er die Medikamente ( Zyprexa, Haldol, Risperdal usw.) weiter erhöht . So ist das 7 Jahre gelaufen. Ständig behandelt in der Psychiatrie Gießen, die Aufnahme in die Psychiatrie wurden immer mehr und die Aufenthalte zu Hause immer kürzer. Während dem Entzug von Medikamenten, die er nicht nehmen wollte, wurde er aggressiv hatte wieder Halluzinationen und folgende Taten begonnen:
Einmal hatte er an Autos die auf dem Parkplatz gestanden haben Lack verkratzt , ein anderes Mal hat er eine junge Frau, die ihn ausgelacht hatte, angegriffen als letztes ein paar Bier geklaut.
Sein Betreuer stellte Antrag bei der Staatsanwaltschaft Gießen ihn in die geschlossene Anstalt zubringen. Martin wurde in die Forensische Psychiatrie Haina eingesperrt. Nach einem Jahr war die gerichtliche Entscheidung und das Landgericht Gießen hatte entschieden – Forensische Psychiatrie
Christof Z. ( Vitos Riedstadt)hatte als 20 jährige Jungen zusammen mit 2 Kumpels einen fremden Jungen Mann auf der Strasse angegriffen. Sie wollten Geld von ihm. Die 2 Kollegen vom ihm bekamen 3 Monate Strafe im Gefängnis. Für Thomas hatten die Eltern einen Anwalt angagiert. Er hatte geraten zu sagen, dass Thomas ein psychisches Problem hat und dadurch laut diesem Anwalt müsse er nur für 1 Monat in die Psychiatrie. Das Landgericht Gießen entschied 2 Jahre zur Forensischen Psychiatrie in Gießen (Außenstelle Haina). Thomas hatte sich an die Vorschriften gehalten aber nimmt keine Medikamente, das wurde festgestellt nach einer Blutuntersuchung.
Er wurde von 5 Pflegern überwältigt, sie haben ihm ein Handtuch von hinten über den Kopf geworfen, er wurde geschlagen so dass er geblutet hat.
Die Eltern wollten sich bei der Staatsanwaltschaft beschweren. Aber die Staatsanwältin hatte davon abgeraten, Sie sagte, dass die Psychiatrie dann Thomas weiter erpresst und quält
Jetzt sitzt T. schon 7 Jahren in der Forensik davon 2 Jahre in Riedstadt. Er hatte keine Therapie. Die meiste Zeit verbringt er in einer Zelle. Mit einer Menge Medikamenten, wenn er verweigert dann wird das bestraft zb mit Hausverboten v. Eltern oder Einsperrung in eine Strafzelle. Seit 2 Jahren hatte keine Anhörung stattgefunden.

Junge J. hatte als 20 Jähriger einen schweren Auto- Unfall, dabei erlitt er ein SHT = Schädelhirntrauma. Seit dem ist er Körperlich behindert. Vor 2 Jahren war er alleine auf der Strasse. Junge Leute haben ihn wegen seiner Behinderung ausgelacht. Er hatte geschrieen (Krankheits- Bild für SHT Patienten) und wollte die Leute schlagen mit seiner Krücke. Die Leute haben die Polizei gerufen. Er wurde in die Forensische Psychiatrie in Riedstadt eingesperrt. Seit dem wird er mit Neuroleptika über zwang behandelt, Seine Schwester erzählte dass er auch geschlagen wurde, oft ist er eingesperrt in eine Zelle ohne Fenster, ohne licht, ohne Toilette. Er lag dort mehrere Tage auf dem Boden, konnte sich nicht bewegen, essen wurde ihm an die Tür gelegt, wo er es kaum erreichen konnte. Wenn er geschrieen hatte, dann wurde die Strafe verlängert. Er sitzt schon 2 Jahre obwohl die Psychiatrie keine Einrichtung ist, wo SHT Patienten behandelt werden können.

Sohn v Frau O. sitzt schon seit über 20 Jahre in der Psychiatrie erst Haina dann Hanau und nun Riedstadt. Der Grund ein nicht nachgeprüftes und genau untersuchtes sexuelles Verbrechen. Die Mutter sagte, dass Ihr Sohn nie mit einer Frau Verkehr hatte. Er kam als 20 Jähriger schon in die Psychiatrie. Er nimmt keine Medikamente. Die Mutter hat den Kampf gegen die Psychiatrie nach 10 Jahren aufgegeben.

Herr R.ist nicht zum Gerichtliche Anhörung gekommen, hatte nur ein ärztliches Attest, und nicht von einem Amtsarzt, und wurde dann aus diesem Grund mit Polizei vorgeführt zu seinem Gerichtstermin.
Danach Haft ca 1 Woche hier wurde ein Gutachten gemacht, und nun sitzt er in Giessen Außenstelle Haina . Jegliche Kontakte mit Außenwelt wurden abgebrochen.

http://igelin.blog.de/2013/02/25/lebens-leidens-geschichten-insassen-vitos-psychiatrien-haina-giessen-riedstadt-nahmen-wurden-veroeffentlichen-familien-angst-v-erpressung-15567413/

Proteste gegen Zwangspsychiatrie in Hessen: Sechste Demo am 20.6. um 16 Uhr an der Vitos Klinik Gießen
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/96260/proteste-gegen-zwangspsychiatrie-in-hessen-sechste-demo-am-206-um-16-uhr-an-der-vitos-klinik-giessen/

Vor Jörg Bergstedt würde ich ausdrücklich warnen. In einem Vortrag in Saarbrücken zu „Verschwörungstheorien“ sagte Jörg Bergstedt am 03.06.2015: Überlegungen zu Verschwörungen im Zusammenhang mit der Ermordung von Kennedy oder der Mondlandung seien für ihn „viel zu unbedeutend“, als dass er sich damit auseinandersetzen wolle. Wie bitte? Es soll „unbedeutend“ sein, wenn ein amerikanischer Präsident ohne weiteres von einer kriminellen Clique ausgelöscht werden kann, ohne dass die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden? Und soll das etwa ohne Bedeutung sein für die aktuelle Politik in diesem Land? Auch zum Einsturz der 2 WTC-Gebäude am 11. September (wohl bewusst nur von 2, statt tatsächlich 3 Gebäuden – WTC7 kam noch hinzu – gesprochen) meinte er, er wolle darüber nicht diskutieren.

Ist das billige Propaganda? Wikipedia spricht davon, dass Bergstedt mal Kontakt zum Verfassungsschutz hatte – nach seinen Worten natürlich nur, um ihn zu enttarnen. Soll man das glauben? Oder wurde damals eine lukrative Zusammenarbeit ausgehandelt?

Noch eine prägnante Stelle in seinem Saarbrücker Vortrag: Die Funktion von Verschwörungstheorien bestünde darin, dass man den eigenen Anteil verdrängen könne. Das hat mich an entsprechende Psycho-Theorien erinnert, die behaupten, dass die Opfer von Gewalt ihren „eigenen Anteil“ verdrängen und deshalb psychische Probleme entwickeln.

Mir scheint, dass z.B. der Fall von Gustl Mollath ohne „Verschwörungs-Hypothesen“ kaum erklärbar ist. Verschwörungs-Ideen wirft Bergstedt vor, dass sie zu sehr vereinfachen. Dabei ist es ja genau umgekehrt: Sich über weitere Zusammenhänge Gedanken zu machen, ist sehr viel schwieriger, als irgendwelche Skandale dem „Irrsinn“ eines Gustl Mollath oder eines Ulvi Kulac anzudichten. Wie kommt es, dass in diesen Fällen das Wirken von Polizei, Staatsanwaltschaft, Gutachtern und Richtern irgendwie gut koordiniert zu sein scheint? Welche Erklärung hat hier Herr Bergstedt?

Bergstedt ist – jedenfalls im Zusammenhang mit Verschwörungstheorien – ganz offensichtlich bestrebt, seine ZuhörerInnen für dumm zu verkaufen. Warum engagiert er sich nun in der Anti-Psychiatrie-Bewegung? Ist er nun von seinen Auftraggebern auf eine neue Zielgruppe angesetzt? Soll er die entsprechende Szene auskundschaften?

Dr. Müller-Isberner hat immer recht.ER wird alle Register ziehen um seine falschen Gutachten zu untersteichen falls das nötig ist. Das sogenannte Team ist sich einig, es geht abwärts mit dem Betroffenen, mehr Meikamente, er ist agressiv.In der Klinik scheut das Personal nicht zurück den Patienten Gewalt zu unterstellen. Die Klinik hat Phantasie. es gibt eine Psychologin Dem….(vom deren Aussehen spreche ich lieber nicht) vor der ist Vorsicht geboten, die unterstreicht das Gutachten ihres Herrn. Wahrscheinlich nicht nur die alle. Wir hoffen die Wahrheit kommt raus. Ein Insasse erzählte mir Herr Müller-Isberner gehört auf seinen geisigen Zustand untersucht. ER erwähnter „Fder obrige hier , Der Müller.Isberner hat mal wieder einen Schub gehabt!“ Patienten durften nicht ins Cafe runter, weil ein Fest auf dem Vorplatz des Klosters war, die Patienten durften nur bis zur schranke, obwohl die das all die Jahre zuvor durften. Wie gesagt reine Willkür. Ich hoffe das hier noch mehr ihre ERfahrungen über diese Klinik berichten. Sozilaministerium deckt die Klinik, das soll mal wissen. Frau Zierd und alle Angehörige berichten die Wahrheit. https://kabale.wordpress.com/2015/12/page/2/

das Ministerium ist verpflichtet zu antworten, keine Antwortet verstößt gegen Menschenrechte!
susanne.noecker@hsm.hessen.de E.Kuehne-Hoermann@t-online.de brosa-gmbh@t-online.de bverfg@bundesverfassungsgericht.de
dirklauer13@web.de redaktion@opposition24.com
vorab per mail
Sehr geehrte Frau Nöcker,
weiterleiten zur Information an die Justizministerin und Sozialminister

Sie loben die Arbeit der forensischen Psychiatrie, unterstützen die Falschgutachten? Sie sollten die forensische Psychiatrie überprüfen nicht decken. Mein Sohn ist durch die hervorragende Arbeit ein Pflegefall, dank der hervorragenden Arbeit!
Jetzt kann mich von Seiten der Vitos Klinik Müller Isberner und andere keiner mehr erpressen!
Der Aktivist Jörg Bergstedt hat schon einiges aufgedeckt unter anderem brachte er auch ihren Chef in Bedrängnis http://www.fr-online.de/rhein-main/polizeiskandal-hessen-bouffier-unter-druck—bergstedt-akten–korrigiert-,1472796,11215578.html Sie sind mitverantwortlich für die Todesfälle in Haina, sie wissen ganz genau was dort passiert und unternehmen nichts Warum?
Lügt die ganze Nation nur die Ärzte der Vitos nicht. Meine Erfahrungen und noch viele andere auch Dennis Stephan erwähnte in der FAZ „Man wird gequält, die Menschenrechte werden mit Füßen getreten.“ http://www.fr-online.de/rhein-main/gesetz-zum-massregelvollzug–ein-gefuehl-voelliger-entmachtung-,1472796,30108530.html
Es sind weitere Fälle bekannt, Sie verschanzen sich und behaupten das sind die Störungen der Patienten.
Nein diese sagen die Wahrheit, genau so ist es!
Herr Müller-Isberner fühlt sich mal wieder beleidigt, was ist das für eine Art und Weise von diesem sogenannten Arzt.
Sind das Ärzte die Menschen bewusst schädigen? http://www.meinungsverbrechen.de/wenn-ruediger-mueller-isberner-sich-beleidigt-fuehlt/
Das sollten sie sich sehr gut durchlesen:http://www.meinungsverbrechen.de/peter-gotzsche-vortrag-zu-uebermedikalisierung-und-ueberdosierung/

Frau Nöcker es wird Zeit zum Handeln oder wollen Sie weiter zusehen wie Menschen gefoltert werden? Bitte beantworten Sie mir meine Fragen. Finden sie Ihr Verhalten Christlich? Sie sind doch in der Christlich Demokratische Union.
Für Sie zählt in Ihrem Ministerium eine verzweifelte Mutter nichts. Sie verschanzen sich in Ihrem Ministerium und haben kein Gehör für die Bürger und sie finden es nicht einmal nötig zu antworten.
Ganz zu schweigen, dass Sie sich der Angelegenheit annehmen. Wie kann man so ignorant sein und zu sehen wie ein junger Mann der ein offenes Schädehirntarauma hat zu Grunde gerichtet wird mit falschen Diagnosen und falschem Gutachten.
In der Vitos Klinik des Herrn Müller Isberners hat mein Sohn eine falsche Diagnosen bekommen! Mein Sohn ist nicht der einzige!
Mein Sohn wurde zwangsmedikamentiert und ständig fixiert. vor den Anhörungen hat man Medikamente gewechselt oder ganz weg gelassen das hat System in der Vitos Klinik Haina,Gießen und Riedstadt.
Meine Frage an Sie wo ist diese Frau Gonzalez Cabeza, Klinikleitung Riedstadt ,wurde diese entlassen? Warum macht man ein Geheimnis daraus und schweigt? Ich kann mir vorstellen warum sie nicht mehr in der Klinik tätig ist, bestimmt hat man sie im LWV untergebracht. Man hält doch zusammen.
Warum dürfen die Bürger Steuerzahler nichts darüber erfahren? Diese Frau Gonzalez Cabeza hat mit Dr. Müller-Isberner Bücher geschrieben und der Nachfolger Herr Schmidbauer kommt ja auch aus Haina und alles bleibt beim alten.
Hier die Meinung von Bürgern zu diesem Buch: Das Buch sei ein Fall für die Staatsanwaltschaft, wie wäre es wenn Sie Ermittlungen einleiten? Das ist doch Ihre Sorgfaltspflicht oder täusche ich mich da?Oder sehen Sie darin keinen Grund ? http://opposition24.de/psychiatrie-dr-mueller-isberner-besuchskommission-unerwuenscht/128501 Es heißt ja das Herr Dr. Müller Isberner geschützt wird. Fragen Se doch mal den ehrlichen Bürger den ehemaligen Patientenfürsprecher Herr Hans Fink was er mit Herrn Dr.Müller-Isberner erlebt hat .
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Uebersicht/Artikel,-Patientenfuersprecher-hoert-frustriert-auf-_arid,296480_regid,1_puid,1_pageid,9.html

Was ist mit der Beschwerde von Herrn Fink geworden, unter den Tisch gekehrt? Was ist mit dem damaligen Patientenfürsprecher Herrn Fink seiner Beschwerde passiert, die er sogar im Landtag eingereicht hat? Sie wissen das Herr Fink wegen Dr. Müller Isberner zurück getreten ist und die Zustände für nicht mehr tragbar hielt. Herr Dr. Müller – Isberner hat jetzt den richtigen Patientenfürsprecher der ganz in seinem Sinne handelt, dieser war selbst Psychologe in der Vitos Klinik und ist eher Personalfürsprecher der Herr Johannes Mayrl.
Frau Nöcker die Patienten die sich beschweren diese sagen die Wahrheit.
Ich war die Betreuerin meines Sohnes, die Vitos Klinik hat mir die Betreuung weggenommen und mir Hausverbot gegeben, das macht die Vitos Klinik gerne mit Angehörigen die sich für ihre Angehörigen einsetzen. Die einzige Therapie die dort stattfindet ist mit Neuroleptika bis um Anschlag hochdosiert zu werden und sonst nichts. Pfleger schikanieren den ganzen Tag die Patienten und misshandeln die Menschen psychisch und körperlich. Patienten müssen wegen jeder Flasche Wasser fragen darf ich was zu trinken nehmen so geht es dort zu. Stellungnahmen an das Gericht, sind konstruierte Geschichten und nicht der Wahrheit entsprechend. Herr Dr. Müller Isberner schaut das die Betten voll besetzt sind und der Interventionsraum. Dieser bringt schließlich mehr Geld in die Kassen.
Er verkarrt gerne Patienten nach Gießen und nach Haina dann wieder nach Riedstadt usw. Das hat Struktur und der Patient fängt bei null an und die anderen bestätigen dann wieder die falschen Diagnosen und Gutachten. Genaus wie im Falle Mollath. Wie sagte Herr Strate so schön in seinem Buch hier zu lesen: http://www.zwangspsychiatrie.de/2015/03/njw-interview-mit-gerhard-strate/
Patienten die mit der Medikation nicht einverstanden sind die bekommen keinerlei Lockerungen und es wird von der Klinik schlechte Prognosen gestellt. Therapeuten und Pfleger wissen was der Klinikleiter erwartet.

Herr dr. Müller-Isberner gab eine Stellungnahme im Landtag ab und er bestätigte ja wieder selbt das er gegen das Gesetz handelte:
Disziplinarmaßnahmen jahrelang ohne Rechtsgrundlage und als Therapie kaschiert Aus der Stellungnahme des Leiters der Vitos-Kliniken Haina/Gießen, Rüdiger Müller-Isberner, zum Entwurf des Hessischen Maßregelvollzugsgesetz (24.2.2015) Disziplinarmaßnahmen werden in der Praxis (häufiger verdeckt) verhängt und müssen dann als therapeutische Maßnahmen oder besondere Sicherungsmaßnahmen deklariert werden. Dies führt fast immer zu Schwierigkeiten und Beschwerden, auch gerichtlichen. … Die Einführung von Disziplinarmaßnahmen führt in der Praxis nicht zu Einschränkungen der weiterhin möglichen therapeutischen Reaktionen bzw. besonderen Sicherungsmaßnahmen zum Erreichen des Vollzugsziels. Die bisherigen diesbezüglichen Verfahrensweisen haben teilweise damit lediglich endlich eine gesetzliche Grundlage.

Einzig vernünftige Ansicht hatte Frau Esther Walter Pressesprecherin Sozialministerium sie sagte sie stellen in Frage ob die Neuroleptika helfen Sie hat Recht nur Herr Dr:Müller Isberner will jeden zwangsmedikamentieren. Er hat auch gut Gründe dafür. Pharmaindustrie?
Hier ein sehr fortschrittlicher Dr. der unabhängige Studien erforscht http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/neuroleptika-wenn-psychopillen-das-gehirn-schrumpfen-lassen-13379742.html

Ich erwarte eine Antwort, das Ministerium ist verpflichtet zu antworten, keine Antwortet verstößt gegen Menschenrechte!
Keine Antwort ist auch eine Antwort.
die Wahrheit kommt raus! Ich werde es in meinem Blog veröffentlichen

mit freundlichen Grüßen

Bogna Ruth

Das hessische Sozialministerium hält wie auch in anderen Bundesländern seine schützende Hand über solche Einrichtungen. Unabhängige Kontrollinstanzen wie in der UN-Antifolterkonvention gefordet gibt es nicht. Der Grund dafür ist ganz einfach der, dass alle Beteiligten Interesse daran haben, dass alles so bleibt wie es ist. Gerade in Haina bzw. Gießen können wir sehr schön beobachten, wie die Strafvollstreckungskammer mit der Einrichtung von Rüdiger Müller Isberner zusammenarbeitet und dieser Frischfleisch zuschiebt. Dort bekommen die Betroffenen dann per zweifelhaften Gutachten ebenso zweifelhafte psychiatrische Diagnosen. Es hat sich im Umfeld der Psychiatrie ein ganzes Ökosystem von „Helfern“ etabliert, welches mit Frischfleisch versorgt werden will. Sind nicht genügend Behinderte verfügbar, um solche Einrichtungen gewinnbringend zu betreiben, so erschafft man diese mittels chemischer Lobotomie, Elektroschocks und Isolation eben kurzerhand selbst.