Letzte Woche äußerte sich die Mutter von Holger Z. äußerst besorgt am Telefon. Sie habe Angst, daß man Ihren Sohn, der seit nunmehr über 5 Jahren in der Ökomenischen Hainich Klinik in Mühlhausen/Thüringen einsitzt, mit Neuroleptika zu Tode behandeln würde. Vorher gab es mehrere Zeugen, die davon berichtet haben, wie Herr Z. nach und nach durch neuroleptische Behandlung und Isolationshaft zu Grunde gerichtet wurde. Darauf hin erstattete die Mutter Strafanzeige wegen Körperverletzung. Doch die zuständige Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen ein und belehrte Frau Z., daß falsche Beschuldigungen strafrechtlich verfolgt werden könnten.
Für Montag, den 21.3.2011 war beim Landgericht Mühlhausen eine Verhandlung über die Fortdauer der Unterbringung von Herrn Z. anberaumt. Im Rahmen dessen erstellte die Kilinik ein bizarres Gutachten, in dem sie einerseits über wochenlange Isolationshaft in einem sogenannten “Kriseninterventionsraum” (gemein hin bekannt als “Gummizelle”) und zwangsweise Verabreichung von Neuroleptika als “Notfallmedikation” berichtet, andererseits aber genau diese Dinge bestreitet und der Mutter nicht nur “Verleumdung” vorwirft, sondern ihr gleich per Ferndiagnose einen “querulatorischen Wahn” dafür andichtet, daß sie sich Sorgen um ihren Sohn macht. In diesem Gutachten berichtet die Klinik auch von epelepsieähnlichen Anfällen, katatonen Zuständen und extremen Körperhaltungen – eben genau den Symptomen, die als sogenannte “Nebenwirkungen” von Neuroleptika auftreten und sowohl in den Beipackzetteln der entsprechenden Medikamente, als auch in der psychiatrischen Fachliteratur ausführlich beschrieben sind.
Doch zu der besagten Verhandlung kam es nicht mehr. Heute morgen gegen 8 Uhr klingelten an der Tür von Frau Z. zwei Polizisten und überbrachten ihr die Nachricht vom Tod ihres Sohns.
Über die genauen Umstände seines Todes ist noch nichts bekannt. Nun soll die Leiche von Herrn Z. in der selben Klinik obduziert werden, deren Ärzte jetzt unter Mordverdacht stehen.
Fälle wie dieser sind leider keine Seltenheit. Jährlich sterben tausende Menschen alleine in Deutschland in Folge von psychiatrischer Behandlung. Entweder sterben sie in Folge der massiven, von Neuroleptika und anderen psychiatrischen Drogen verursachten körperlichen Schäden oder sie begehen Selbstmord, weil sie körperlich und psychisch so geschädigt wurden, daß sie ihr Leben nicht mehr ertragen können. Auch Psychiater, wie z.B. der Hamburger Dr. Volkmar Aderhold warnen in diversen Abhandlungen vor erhöhter Mortalität durch Neuroleptika.
So reiht sich Holger Z. in die Reihe zahlloser Psychiatrietoter ein. Leider wird er vermutlich auch nicht der letzte sein.
Mehr Informationen zum Thema unter:
Neuroleptika-Nebenwirkungen bei Wikipedia
Volkmar Aderhold zum Thema Neuroleptika
Marc Rufer: Zu Tode “behandelt”
Gedenktag der Psychiatrie-Toten
Ein weiteres Kapitalverbrechen in unserem Gesundheitssystem. Doch auch über dieses Verbrechen werden diejenigen Menschengruppe entscheiden, die solche Verbrechen erst möglich machen und verüben -Mediziner, die Gutachten über ihr eigenes gleiches Handeln erstellen und Staatsanwälte und Richter, die diesen Gutachten folgen und das Strafgesetz passend dazu auslegen. In Deutschland werden Forschungsergebnisse zum Schutz unserer Steuergelder und zum Schutz der Pharma- und Lebensmittelindustrie sowie aus Angst vor genetischen Waffen bereits seit dem 2-ten Weltkrieg als Staatsgeheimnis behandelt. Sowohl Mediziner, als auch Staatsanwälte und Richter gehören zu den “geschützten Personenkreisen” i.S.d. 93 Abs.1 StGB, denen dies alles bekannt ist. Wären diese Forschungsergebnisse der gesamten Bevölkerung bekannt, würde wohl fast jeder deutsche Bürger derartige “Behandlungsergebnisse” als das betrachten, was sie sind: als Kapitalverbrechen. Doch Deutschland leistet sich ein illegales staatlichen Subsystem, das an Menschen mit den falschen Genen unter staatlicher Aufsicht und rechtlicher Mitwirkung lediglich das Gleiche verübt, wie das NS-Regime mit Juden und der DDR-Staat mit Regimegegnern und Republikflüchtigen. Deutschland ist der Rechtsnachfolger des NS-Staates und des DDR-Staates – doch nicht nur rechtlich, sondern für die falschen Menschengruppen auch faktisch. Denn für diese Menschengruppen hat unser “Rechts”staat weitgehend nur eines übrig: einen heimtückischen und grausamen Mord aus niedrigen Beweggründen, aus Habgier und zur Verdeckung anderer Straftaten aus dem Bereich der Körperverletzungen, die tagtäglich durch die Pharmaidustrie und Lebensmittelindustrie an der ahnungslosen Bevölkerung verübt werden. Holger wurde genauso wie viele andere Patienten in diesem Land heimtückisch und grausam durch Vergiftung seines Körpers und durch Schädigung seiner seelischen Gesundheit ermordet.
Da mir bekannt ist, dass ich mit dieser Aussage ein Problem mit der Staatsanwaltschaft bekommen könnte, möchte ich dazu erwähnen, dass ich nicht nur aus einer Familie stamme, die über eigene Erfahrungen sowohl im NS-Staat als auch im Kommunismus verfügt, sondern ich auch persönlich über hinreichende Erfahrungen mit illegalen Staatssystem verfüge, um diese Illegalität der deutschen Nachkriegszeit beurteilen und vergleichen zu können. Darüberhinaus kann ich diese meine (für unbedarfte Leser radikal ausgedrückte) Ansicht auch mit entsprechenden medizinischen Unterlagen, Zeugenaussagen und Erfahrungen rechtlich beweisen.