Seit fast sechs Jahren sitzt Gustl Mollath in der Psychiatrie. Zu Unrecht? REPORT MAINZ geht auf Spurensuche.
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Erstellt am 14.12.2011 von Winston Smith
Seit fast sechs Jahren sitzt Gustl Mollath in der Psychiatrie. Zu Unrecht? REPORT MAINZ geht auf Spurensuche.
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Durch die Öffentlichkeit des Internet und die Mitwirkung ganz vieler Leute wird möglich, was das Schweigen der bezahlten Presse übertönt: Aufmerksamkeit auf Gesetzesbrüche und marode Justiz und Psychiatrie.
Aber die Ministerin hat ein noch grösseres System zu schützen: Ihr Partei-Geflecht und Becksteins Fortführung der Strauß-Geschäfte.
Das System der Verschwörung in Bayern hat Dr. Wilhelm Schlötterer in “Macht und Mißbrauch” sehr detailliert beschrieben und dabei auch auf den “Fall” Mollath verwiesen: bei Heyne für 9.90 zu haben.
Was der Steuer-Jurist erlebte, führt am Ende zu einem Kreis von Waffenhandel und Korruption, der das Schweigen der Angst erklärt: Auch der bezahlten Presse, die sich nicht an diese Informationen traut, die juristisch unwidersprochen blieben.
Zur Atlantik-Brücke passt die Nürnbergerin Dagmar Wöhrl, die in Becksteins Umkreis und bei der Bank Sarasin in FFM und in der Schweiz mitspielt. Ist Schwarz-Geld nicht doch ganz schön bunt?
Je mehr Leute davon lesen, desto sicherer kommt die Veränderung, und nicht nur durch NSU-Waffen aus der Schweiz.
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