Mollath sitzt seit über 5 Jahren in der Forensik in Bayreuth ein, nachdem er eine Anzeige gegen die HypoVereinsbank wegen Schwarzgeldverschiebung erstattet hat. Seine Unterstützer vermuten, daß Herr Mollath aus dem Verkehr gezogen wurde, um die Sache zu vertuschen.
Am 27.2.2011 wurde Holger Z. stranguliert in seiner Zelle im ÖHK Mühlhausen aufgefunden. Zuvor musste er ein jahrelanges Martyrium durchstehen. Holger Z. wurde unter anderem gegen seinen Willen mit Neuroleptika behandelt, welche ihn zum einem körperlichen und psychischen Wrack machten. Nun erhebt Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Anklage gegen die BRD. Der Anwalt spricht von Folter und Mord.
Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah kommentiert den Beschluß des Bundesverfassungsgericht vom 23.3.2011 (Aktenzeichen 2 BvR 882/09), in dem psychiatrische Zwangsbehandlung für verfassungswidrig erklärt wurde. Nach diesem Urteil wurde auch das Unterbringungsgesetz von Baden-Württemberg von BVerfG für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Verschiedene Verbände rechnen damit, daß mit entsprechenden Gesetzen anderer Bundesländer das selbe passieren wird.
Vortrag von Dr. Wilhelm Schlötterer (früherer Ministerialrat und leitender Beamter im Bayerischen Finanzministerium, Autor des Buches “Macht und Missbrauch”) vom 5. März 2011 in der Villa Leon, Nürnberg. Ausschnitt zum Fall Gustl Mollath
Gustl Mollath ist seit fast sechs Jahren in der forensischen Psychiatrie inhaftiert – nachdem seine damalige Frau – Anlageberaterin bei der HypoVereinsbank Nürnberg und damals liiert mit einem Direktor der Hypo Real Estate (HRE) – ihn als gewalttätig dargestellt hatte. Dies geschah wiederum, nachdem Herr Mollath die HypoVereinsbankGroup (HVG) wegen umfangreicher Schwarzgeldverschiebungen angezeigt hatte.